Das Arbeitsbuch, das ja vor allem aus den Beiträgen dieses Blogs besteht, hat heute eine Einführung von mir erhalten, die ich hier ZUM BESTEN geben möchte:
Dieses „Arbeitsbuch Nr.2“ steht in der Tradition der Nr. 1 … (So schnell ist eine „Tradition“ in die Welt zu bringen!)
Das Arbeitsbuch „Die Seele schreiben lassen“ Nr. 1 mit dem Titel „Den Anfang finden“ entstand aus zwei Life-Workshops der Autorenschule 2016 in Lindau (Pfingsten und Herbst) mit 170 Seiten. Kurt Tepperwein beehrte uns persönlich auf diesem Workshop mit drei Redebeiträgen, die später in meinem Verlag DIE SEELE unter dem Titel „Erfolgreich als Buchautor“ separat veröffentlicht wurden. Das Arbeitsbuch enthält zudem Fotos aus dem Workshop und kleine Beiträge der Teilnehmer. Für die meisten Beiträge der Teilnehmer der Autorenschule galt: Erstveröffentlichung!
Ja, uns so soll es sein! Es gibt Veröffentlichungs-Stufen für Autorinnen, und die Autorenschule will alle diese Stufen der Veröffentlichungen für die Teilnehmer ermöglichen:
Forums-Beiträge
Blog-Beiträge
ein eBook als „Light-Book“
Artikel in einem Magazin (der Autorenschule)
einen Beitrag in einem Buch (wie diesen „Sammelband“)
das eigene Buch.
Das ist schon ein starkes Konzept, doch nur das halbe. Die andere Hälfte, das eigentlich Originelle und Einzigartige der Autorinnenschule ist der Slogan: die Seele schreiben lassen – Schreiben aus der Seele.
Es gibt viele Arten der Kreativität, doch immer ist die Seele die Ernährerin unserer Kreativität. Kreativität ist der Ausdruck der Seele. Wer kreativ ist, der ist beseelt. Das gilt auch und gerade für Kinder. „Werdet wie die Kinder!“ – können wir auch verstehen als: Werdet so kreativ wie die Kinder! Vergiss das „vernünftige Ego“. Erlaube dir wieder verrückt und kindlich zu sein, glaube an das Unmögliche! Setze deine Kreativität als VISION frei. Visionäre waren früher die SEHER und SEHERINNEN. Sie hatten nicht nur die Begabung, die Zukunft als Prophetinnen zu sehen, sondern auch möglich zu machen.
Ja, du kannst die Prophetin deines eigenen Lebens werden. Du übst dich in schöpferischer Imagination. Wie ein Bildhauer den Marmorblock bearbeitet, bildest du dir die Gestalt deines Lebens. Der Trick ist einfach: du haust nur alles weg, was nicht zu einem vollkommenen Leben gehört. Dazu gehören grobe Schläge mit Hammer und Meißel wie auch filigrane Feinarbeit mit Feile und Schleifpapier.
So kann das Schreiben nicht nur ein kreativer Schöpfungsakt deiner Seele sein, sondern auch ein Heilungsweg:der Weg, dir deine Seele frei zu schreiben. Das Tagebuch-Schreiben ist ja schon seit der Pubertät eine Methode, mit der Seele in Kontakt zu kommen, mit ihr zu kommunizieren, ein bewusstes Rendezvous mit deiner Seele.
Dieses Arbeitsbuch steht unter dem Motto: „Lass es schreiben. Schreiben lernt man beim Schreiben.“
Es ist nur eine andere Formulierung. Das ES, das da schreibt, ist im besten Falle deine Seele. Schreiben ist also kein Spiel mit deinem Ego oder eine Zeit-Vertreibung für dein Ego. Es ist eher eine egofreie Meditation. Ja, es ist eine regelrechte Meditations-Übung!
Wer aus der Seele schreibt, die ist in Meditation, denn sie schreibt aus ihrer Mitte, aus dem „Flow“. Es ist eine sehr produktive Meditation des Erschaffens: das Schreiben kommt aus dem NICHTS, wenn du dich für das Schreiben ganz geleert hast. Du bist die Magierin, die gottgleich aus dem NICHTS erschaffen kann. Es ist Magie, doch kein Hexenwerk.
Lies alle Beiträge unserer Autorinnen mit Wohlwollen, so entfaltest du auch ein Wohlwollen für dein eigenes Schreiben.
Und was anfänglich wie eine hässliche Raupe erscheinen mag, entpuppt sich (im wahrsten Sinne des Wortes) am Ende zu einem wunderschönen Falter, der sich leicht in den Himmel erhebt. Viel Vergnügen beim Lesen dieser Beiträge zum Arbeitsbuch.
Kennst du das, plötzlich wird dir auf einer anderen – ganz tiefen Ebene in dir etwas Bewusst. Und du weißt, dass es die Wahrheit ist. Ich meine damit nicht unsere kreierte Wahrheit die wir als Wahrheit angenommen haben oder besser gesagt die wir uns so zurechtgelegt haben. Da muss ich etwas ausholen. Um Missverständnissen vorzubeugen, wenn ich von wir schreibe, meine ich mich und alle die sich angesprochen fühlen bzw. diese Situationen kennen.
Diese kreierte Wahrheit ist die Summe aller Erfahrungen die wir bis zu gerade diesem Moment in diesem Leben gemacht haben. Aus allem was wir jemals gehört, gesehen, gefühlt, geschmeckt, gedacht oder gelesen haben bilden wir uns eine Meinung. Und daraus ergibt sich unsere individuelle Wahrheit.
Wenn wir das Licht der Erde erblicken dauert es nicht lange und es geht schon los damit. Was dürfen wir tun – was nicht. Was ist gut – was nicht. Wann verhalten wir uns „brav“ – wann nicht. Wann machen wir etwas richtig – und wann nicht…….
Ich denke, davon können wir alle ein Lied singen. Entscheidend für uns ist:
Nach welcher Wahrheit leben unsere Eltern?
Sie können uns ja nur ihre Wahrheit weitergeben. Und die wird hoffentlich mit ganz viel Liebe und meistens mit sich ständig wiederholenden Mantras und viel Ausdauer solange praktiziert, bis wir es endlich kapiert haben und wir nun endlich auch diese Wahrheit (na ja, mehr oder weniger) verstanden haben. Ja natürlich ist es für Kinder wichtig, dass da jemand ist der den Kindern zeigt und erklärt wie das Leben funktioniert.
Es ist schon so, dass wir diese kosmische oder universelle oder wie ich es nenne die göttliche Wahrheit ja schon immer in uns tragen, sie war und ist immer da. Sie ist ein Teil von uns.
Wir wurden davon ja niemals getrennt. Wir haben im Laufe der Geschichte nur verlernt, sie wahr zu nehmen und ihr zu vertrauen. Zur Geschichte, gibt es wahrlich genug Literatur – ich verschone dich damit und möchte nicht näher darauf eingehen. Ich versuche hier eine Botschaft ins Bewusstsein zu bringen.
Es geht darum, dass nun schon seit vielen Jahren, immer mehr Kinder mit einem höheren Bewusstsein auf diese wundervolle Erde kommen und diese Wahrheit gelebt werden möchte, ganz klar und einfach. Es ist diese göttliche Wahrheit (für mich die Stimmigste Benennung) um es in Worten auszudrücken. Stell dir mal vor, was wäre, wenn diese Kinder vom ersten Atemzug an schon sprechen könnten – was würden sie uns wohl mitteilen wollen? Was würden wir da wohl zu hören bekommen. Wie würden wir wohl damit umgehen, wenn so ein kleines Wunder im Bewusstsein schon viel Erwachter ist als wir? Ich kann mir vorstellen, dass das eine ganz schöne Herausforderung wäre.
Ein so entzückendes Wesen voller Liebe und so verletzlich, dass behütet werden muss. Und WIR sind nun da um sie zu beschützen, sie zu Lieben – ihnen zu erkläre – vorzeigen – vorleben, wie Leben funktioniert. Welch wundervolle und bereichernde Aufgabe. Und wir haben natürlich schon einen Plan, oder so etwas Ähnliches oder es ist so etwas wie eine Ahnung, wie Wundervoll und Perfekt alles wird.
Und es dauert nicht lange und du erkennst, dass dein Plan oder besser gesagt die für dich erworbene oder angeeignete Wahrheit SO einfach nicht funktioniert. Und irgendwo drängt eine Frage an die Oberfläche. Die nach einer Erklärung sucht. Die hoffnungsvoll einer einfachen Antwort entgegen sehnt. Diese Frage quält sich hervor. „Was ist passiert?????“
Um zu versuchen, darauf eine Antwort zu finden, knüpfe ich an den Worten an, die einige Zeilen vorher ihren Weg aufs Papier gefunden haben.
Nun ja, die Frage lautet: „Habe ich die Wahrheit meiner Eltern oder anderer Menschen zu meiner eigenen gemacht?“ Denn das kann nicht funktionieren. Es kommt von außen. Denn diese kreierten Wahrheiten sind immer mit Erwartungen und Beurteilungen verknüpft. Werden unsere Erwartungen nicht erfüllt – stellt es das ganze Konstrukt in Frage. Und dann haben wir einige Möglichkeiten. Zum einen wir erschaffen neue Wahrheitskonstrukte um uns besser zu fühlen, zu überleben, weiter machen zu können, Erklärungen für das Warum, Wieso und Weshalb zu finden……… Oder aber es bricht in sich zusammen. Wir haben einen Leidensdruck, werden Krank……
Oder wir erkennen, dass wir am falschen Ort gesucht haben! Und begeben uns auf diese Reise. Und diese Reise wird für jeden etwas anders aussehen. Es gibt Wege die sich wie Serpentinen dahin schlängeln, dann gibt es Wege die wie eine Hügelkette sind, steil Bergauf um dann, wenn man denkt, dass man oben angekommen ist – es einen auf der anderen Seite wieder hinunterkatapultiert. Wenn dann einige Zeit vergangen ist und man sich wieder aufgerappelt hat, ja dann Berg Heil……..
Es gibt Wege mit vielen Reisebegleitern und es gibt Wege die man alleine gehen muss. Und es gibt auch Abkürzungen. Es gibt sehr viele Reiseveranstalter und Reiseführer……
Egal wie all die Reisen und Wege aussehen. Egal wie die Reiseveranstalter es benennen. Erst wenn du dir begegnest, weißt du, dass du angekommen bist. Und das findest du nur:
„IN DIR SELBST!“
Diese göttliche Wahrheit ist in DIR! Sie war schon immer da. Diese Wahrheit lässt sich nicht verbiegen oder manipulieren oder schönreden oder oder oder……
Nun ja, welche Erkenntnis können wir daraus ziehen? Was hat das denn mit unseren Kindern zu tun? Wie könnte eine einfache Lösung, wie vorhin voller Hoffnung ersehnt – aussehen?
Sehen wir uns mal unsere Kinder an. (sagen wir es mal so – sehr viele sind so und es werden immer mehr). Sie wissen was sie wollen, sie kennen ihren Selbstwert! Sie sind sehr Empathisch und haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. (Das sind meine Erfahrungen als Mutter, als Energetikerin in der Arbeit und als Beobachterin.) Das ist manchmal für uns Erwachsene eher unbequem. Denn diese Kinder können mit kreierten Wahrheiten wenig anfangen.
Sehen wir uns doch mal den Anfang des Menschlichen Lebens an. Wir gehen davon aus, dass alles bestens läuft. Wie sind den Babys? Ja natürlich, sie habe Bedürfnisse, die sie selbst noch nicht erledigen können und wenn etwas nicht in der Ordnung ist, gibt es noch nicht viele Möglichkeiten, um das zum Ausdruck zu bringen. Darüber hinaus:
Welche Geschenke haben sie für uns?
„Sie lieben Bedingungslos!“ „Sie berühren unser Herz!“ „Sie sind Dankbar und sie sind frei von Bewertung, Verurteilung und Bedingungen!“
Und wie FÜHLEN WIR uns dabei?
„Wir sind glücklich und dankbar für dieses Wunder, wir lieben sie Bedingungslos und unser Herz ist weit geöffnet und wir fühlen uns bedingungslos geliebt!“ Und in solchen Momenten fühlen wir die göttliche Wahrheit in uns. Es ist meistens nur so, dass uns das in diesen Moment gerade wenig Bewusst ist.
Wenn wir jetzt, wie auch immer unsere Reise war, diesen Ort in uns gefunden haben, gilt es nur noch eine Frage zu beantworten.
WIE SIEHT DIESE EINFACHE ANTWORT AUS?
Mit Augenzwinkern kann ich heute auf diese Frage antworten:
„Werdet wie die Kinder!“ Diese weisen Worte sind nicht von mir, ein sehr bekannter und Bewusster Mann hat das schon vor mehr als 2000 Jahren gesagt. Was heißen soll, am Ende unserer Reise auf der Suche – finden wir den Anfang. Frei von Bedingungen und Bewertungen.
Weißt du noch, damals, vor vielen, vielen Lebenszeiten? Wer warst du? So viel Zeit ist seither verflossen, die Erinnerung wurde ausgelöscht. Wie oft wurdest du seither klein gemacht, erniedrigt, aufs Übelste missbraucht? Hast du noch eine Vorstellung, wie es war, als man noch ehrfurchtsvoll zu dir aufschaute? Einzig du warst es, die Leben gebar, sowas kannst nur du.
Wie könntest du dich auch erinnern, ein tiefer Nebel des Vergessens hat dich ummantelt. Der Männerherrschaft ist es mit dem Einsatz all ihren Mitteln gelungen, diese Zeit aus dem Gedächtnis zu löschen. Er hat es aus dir herausgeprügelt, dir die Seele aus dem Leib gevögelt, alle deine heiligen Symbole auf dem Scheiterhaufen verbrannt. DELETE. So sieht es aus. Heute. Schau dich um. Wir leben in einer Männerwelt. Deine Welt, die war einmal. Vielleicht. Ein Märchen.
Kannst du dir vorstellen, dass dies die Männer aus Angst taten? Gerade weil es ihnen bewusst war, wie viel stärker und mächtiger du im Grunde bist, mussten sie dich klein machen, verleugnen, entwürdigen, vergewaltigen. Nur damit Du nicht auf dumme Gedanken kamst, machten sie dich dumm und mundtot. Denn in dem Moment, in dem sich die Frau wieder ihrer wahren Stärke bewusstwird, und diese auch anwendet, ist das Spiel aus. Wohin dann mit all diesen schmutzigen Männerfantasien? Fertig mit den Privilegien weniger alten, weißen Krawattenträgern, die seither die Verschwörung mit ihrem Blut weitervererben, und die in hinterhältigster Manier den Status Quo bewahren.
Und sie haben immer noch Angst. Vor dir, vor deinem Erwachen. Nichts fürchten sie mehr. Sie haben so viel Schuld auch sich geladen, die abscheulichsten, perversesten Verbrechen begangen, da reicht ein Fegefeuer nicht mehr aus. Nicht mal das Ewige. Das befürchten sie. Davor haben sie Angst. Und dass sie ihr Ansehen verlieren. Ihre Macht, all den weltlichen Reichtum, den sie so hemmungslos zusammengerafft haben. Darum versuchen sie, dich in ständiger Angst und Abhängigkeit zu halten. Daher sind sie gezwungen, dieses Spiel weiterzumachen, in ständiger Angst, entdeckt zu werden, und dass ihre Taten ans Licht kommen. Doch das werden sie. ALLE.
Warum hast DU das überhaupt zugelassen? Mit deinem Bewusstsein. Mit dem Geheimnis, wie man Leben schafft? Einzeln gesegnet von der Großen Göttin? Kann es sein, dass du dies aus Liebe zuließest? Gabst du dich hin, um dem Mann die Gelegenheit geben, sich zu entfalten, zu wachsen, und um irgendwann, in ferner Zukunft, geläutert zu dir aufzusteigen? Und sieh: Nebst all dem Elenden, was der männliche Geist noch so hervorgebracht hat. Er hat sich in die Lüfte erhoben! Erkundete die unendlichen Weiten des Alls, fand Gott, verwarf ihn wieder, und sein unerschöpflicher Einfallsreichtum und Forschergeist, brachte eine Technik hervor, welche, klug eingesetzt, die Welt um ein vielfaches lebenswerter macht. Doch zu welchem Preis? Leben schaffen, das kann ER nicht. Dafür aber zerstören. Krieg. Das ist sein Ding. Hier ist er der Experte.
Gute Frau. Siehst du die Zeichen denn nicht? Denkst du, es ist Zufall, dass sich eine ganze Generation von Harry Potter verzaubern ließ? Der Nebel von Avalon lichtet sich. Siehst du nicht, wie überall der alte Zauber wieder hervortritt? Spürst du nicht, wie die Welt nach Magie dürstet, nach Sinn, nach Echtheit und Heilung? Weißt du nicht mehr, wer du bist? Du wundervolle, ach so magische, lebensspendende Gesandtin der Mondgöttin? Morgan le Fay, Lilith, Eva. Hörst du noch die Stimmen der Liebenden? Die Werke der Dichter und Sänger, die dich immer in ihrem Herzen bewahrten? NIE haben sie dich vergessen. Weißt du warum? Weil du doch so wundervoll bist. Du bist Liebe. Magische Liebe.
Kannst du mir verzeihen? Ich spreche hier als Mann. Ist es dir möglich, dem Mann zu verzeihen? Verzeihst du mir? Das ist nämlich die Voraussetzung. So kann sie zurückkehren, die Erinnerung, so kann sie Einzug halten, die Magie der Liebe, der tiefe Zauber, der dir innewohnt.
Und das ist jetzt ganz, ganz, wichtig: Wenn du bereit bist zum Verzeihen, dann tu es, doch verzeihe niemals, niemals, die Tat. Hörst du? Was mit dir geschah, das ist nicht richtig, was den Kindern, den Tieren, all den Mitgeschöpfen heute noch angetan wird, das lässt sich nicht entschuldigen. Dies zu verzeihen, legitimiert die Tat. Diese Taten verstoßen gegen die heiligsten Gesetze des Himmels. Und schaffen einen unendlichen Kreislauf von Schuld und Vergeltung. Verzeihe also niemals die Tat. So nicht.
Wenn du an einen deiner Peiniger denkst, erinnere dich, dass auch er einst als unschuldiges Kind geboren wurde. Selbst ein Adolf Hitler wurde aus dem Schoss einer Frau geboren. Kannst du dir vorstellen, was alles passierte, bis die männliche Seele so verrohte, wie ihn diese ganze Schlachterei versehrte, so dass es in geradezu drängte, diesen inneren Schmerz an dir auszulassen? Das schaffte jeweils einen Moment der Erleichterung, ein kurzer, süchtig machender Kick, welcher ihm kurzzeitig ein Gefühl der Macht und Stärke verschaffte. Kannst du also in deinem Peiniger das Kind erkennen, unschuldig und rein, wie du, geboren? Diesem Teil solltest du verzeihen, dem Urmännlichen. Umarme ihn, weine mit ihm, da ist so viel Schmerz, der nach Heilung lechzt. Und dann lass diesen gehen. Das dient niemandem mehr. Und dann reiche mir die Hand. Ich liege dir zu Füssen. Erhebe mich zu dir hinauf, ich bin dieses alte Spiel unsäglich leid.
Glaubst du, Mann und Frau könnten auch anders zusammen Leben? Trotz all der Gegensätze? Diese sollten wir zelebrieren, denn das ist gut so. Gleichmacherei beraubt uns der Anziehung. Nur die Polarität gewährt uns diese riesige Bandbreite an möglichen Erfahrungen. Wir haben die Wahl. Können wir liebevoll, mit tiefer Wertschätzung und Anerkennung füreinander da sein? Eine echte Partnerschaft führen? Einander ergänzen, beflügeln, und können wir gemeinsam eine Zukunft schaffen, die für unsere Kinder ein Versprechen ist?
Auf was wartest du? Jetzt oder nie. Gerade hier, wo das Imperium den allerletzten Trumpf ausspielt. Liebe ist die Antwort. Liebe ist der Ursprung, und Liebe ist der Himmel in dir. Die Revolution der Herzen passiert in dir, es ist ein innerer Prozess. Es geht um DEIN Bewusstsein. Das macht den Unterschied. Unterwirf dich nicht mehr ihrer Angst. Das ist nicht deine. Erwachte Frau, wo steckst Du? Ich erwarte dich.
Heute, noch früh am Morgen, nehme ich sie wieder einmal besonders deutlich wahr, die Spannung im Außen, die Spannung in mir. Diese gefühlte Spannung mitten in der Ruhe vor einem womöglich großen Sturm, der meine/unsere bisherige Welt umbruchartig aus den Angeln zu heben in der Lage sein mag.
Seit Monaten nehme ich beim Blick von hier oben aus dem Bergigen die Atmosphäre unten im Tal bei den Häusern und Dörfern wie unter einer Dunstglocke liegend wahr. Verhalten, wie kurz vor dem Stillstand, gedämpft, verlangsamt, entschleunigt, vereinzelt, minimiert, huschend, reduziert. Selbst das sonntägliche Glockengeläut wirkt ein wenig verloren.
Möglicherweise ist es das Geschenk der besonderen Zeit in diesen Monaten seit März 2020, dass wir– nachdem die Bewegung im Außen großteils auf ein lebensnotwendiges Minimum herunterverordnet wird – leichter als jemals zuvor unsere Aufmerksamkeit nach innen, in uns selbst wenden können, um in allen von uns bisher übergangenen Nischen, Tiefen und Unebenheiten die Altlasten dieser inneren Räume einem heilenden Prozess zu zuführen. Eine Gelegenheit also, die ergriffen werden möchte, um uns als Ausgleich ein Gefühl von neu kreierter, klarer und reiner innerer Ordnung zu eröffnen, nachdem wir bereit gewesen sind, durchaus Unangenehmes zu durchfühlen und zu transformieren.
Ich zumindest kann mich nicht erinnern, mich ähnlich langanhaltend und intensiv solch innerer Arbeit gewidmet zu haben. Und dabei fühlt es sich an manchen Tagen so an, dass sich umso mehr zu Erledigendes auftut, je mehr ich hinschaue.
Ich bin gern für mich, mehr noch, es sehnt mich regelmäßig danach, allein zu sein, Zeit nur für mich zu verbringen. Einfach mit mir zu sein, dabei die Gedanken des Verstandes zur Ruhe kommen zu lassen, genieße ich. Meinen Impulsen frei folgend kann ich so in den Zauber des Moments eintauchen. Wenn ich von Stille umgeben bin, kann ich nach innen lauschen und die Stimme meiner Seele klarer wahrnehmen.
Kostbar, solche Zeiten für mich, in denen ich mich neu in meiner Mitte ausrichte, in denen ich bewusst in Verbindung gehe mit meiner mir innewohnenden Kraft, mich innerlich neu aufrichte, genüsslich und tief durchatme – ein und aus, Pause, ein und aus, Pause – und das sich angenehm ausbreitende Gefühl gelassener Ruhe, eines tiefen Friedens in mir wahrnehme.
Dankbar bin ich für solche Momente, von Herzen dankbar, und wie ganz natürlich gebe ich all meinen Überschuss dieser sich so zeigenden Energie weiter ans Kollektiv als mein Beitrag für das Feld wohltuender und stärkender Frequenzen.
„Abgelegen, abgeschirmt, isoliert, zurückgezogen, vereinzelt, allein, einsam, versteckt, für sich, außerhalb, entfernt“ wird die Lage unseres Hauses jenseits des Baches, hinter dem Wäldchen, umgeben von hügeligen Wiesen und Weiden beschrieben.
Die Lage des Grundstücks war es gewesen, die uns damals beim Kauf besonders angezogen hatte. In erster Linie intuitiv ist unsere Entscheidung dafür zustande gekommen. Das fühle ich heute noch klarer als damals vor eineinhalb Jahren.
So sehr ich das Leben in dieser Abgeschiedenheit schätze, so sehr steht es gleichzeitig dafür, dass ich damit einem mir seit früher Kindheit erworbenen Muster folge. Dem Muster des Rückzugs als Überlebensstrategie. Aus dem wieder und wieder erlebten schmerzhaften Gefühl heraus, nicht dazu zu passen, zu gehören, zu viel, zu laut, zu anstrengend, zu anders zu sein.
Eine liebe Weggefährtin fasste ihre Erfahrungen rückblickend zusammen in der Formulierung „das Leben hat mich lange und gut vorbereitet auf meinen heutigen Platz und meine heutige Aufgabe“.
Ihre Erkenntnis, ich erinnere mich deutlich an diesen Moment im vergangenen Sommer, warf für mich ein ganz neues Licht auf die Qualität meiner Überlebensstrategie.
Die Weisheit meiner inneren Stimme hat mich hierher an diesen Platz, zu dieser Zeit geführt. Alles ist gut, genau so, das Leben hat mich wohl vorbereitet auf dieses oft gefühlte Einsiedlerdasein zu zweit.
Seit sich diese Erkenntnis in mein Bewusstsein verankert hat, komme ich mehr und mehr mit der Stärke in Verbindung, die in meinem Muster verbogen liegt. Das Gefühlte „allein auf verlorenem Posten“, nicht richtig zu sein, gegen den Strom zu schwimmen wandelt sich zunehmend ins Annehmen, mich dem Weg hinzugeben, der sich mir zeigt und die kommenden Schritte im Vertrauen in mich und in die Anbindung an die göttliche Quelle in mir zu gehen. Auch, wenn es ein eher einsamer Pfad ist, an manchen Stellen schmal und zugewachsen, ich liebe seine Schönheit. Es ist mein Weg. Genau diese Erfahrung hat sich meine Seele ausgesucht.
Alles ist in mir und immer bereit, wieder entdeckt zu werden.
Ich spüre die Erleichterung darüber, die sich beim Schreiben zeigt, wie sich ein mich einhüllender transparent grauer Schleier hebt, und freies Atmen ermöglicht.
Im Lichte meines Bewusstseins und im Schein meiner Aufmerksamkeit, wurde mir immer mehr und mehr bewusst, wie ich lebe, was ich denke, was ich fühle, wie und was ich spreche. Gefangen im selbstgeflochtenen Netz aus Worten, Gedanken, Gefühlen und mehr oder weniger unbewussten Reaktionen und Handlungsweisen führte mich das Leben auf den Weg der Selbstreflexion.
Nach und nach wollten unterschiedlichste Themenbereiche von mir betrachtet und unter die Lupe genommen werden. So stellte sich mir eines Tages auch die Frage was mir mein Körper wohl mit dem ständigen Schmerz im Solarplexus Bereich mitzuteilen versuchte. Von der Schulmedizin als physisch gesund eingestuft, befand ich mich kurz davor mit einem experimentellen Behandlungsplan mit Psychopharmaka die Schmerzen zum Schweigen zu bringen.
Da dies für mich den allerletzten Ausweg darstellte, tauchte ich ein, in das riesige Feld der alternativen für mich inzwischen komplementären Heilmethoden.
Mein Schmerz hat mich bekannt gemacht mit Bioresonanz, mit geistigem heilen, mit Familienaufstellungen, mit Geomantie, mit reinem Wasser, mit Quantenheilung, mit Reiki und mit vielem mehr. Ich bin meinem Schmerz sehr dankbar, dass er so hartnäckig war und mir selbst bin ich dankbar, dass ich am Ball blieb und es immer weiter versuchte die Wurzel des Übels zu finden.
Die Wunderheilung ließ auf sich warten, jahrelang, und so begann ich mich regelrecht selbst im Geiste in meine Einzelbestandteile zu zerlegen. Ich wollte wissen, wie der Körper funktioniert, wollte wissen, wie der Geist funktioniert und wie das alles zusammenspielt. Je mehr ich begann mich mit mir selbst zu beschäftigen umso schwächer wurde der alte Schmerz.
Fasziniert von dem Wunderwesen Mensch begann ich eine Reihe von Ausbildungen zu machen, die mich eintauchen ließen in die Anatomie und die Funktionsweisen des Körpers und in geistige Gesetze und Denkweisen. Ich wurde zu einer Suchenden. Ich suchte die Antworten auf Fragen, die, je weiter ich in die Materie eintauchte, sich vermehrten wie die Fliegen.
Immer wieder stellte und stellt mich mein Körper mit seinen unterschiedlichsten Befindlichkeiten vor die Tatsache, dass es da wohl immer noch Bereiche gibt, wo ich es bislang wohlwissend vermieden habe, hinzuschauen.
Jeder dunkle Fleck möchte von mir mit dem Schein meines Bewusstseins beleuchtet werden. Die ursprüngliche Suche nach Antworten und Lösungen ist zu einer Entdeckungsreise geworden. Eine Reise in der mein Körper der treue Begleiter ist und der mich immer wieder vor neue, mehr oder weniger schmerzhafte körperliche oder psychische Herausforderungen stellt. Immer dann, wenn ich glaube im Besitz einer vollkommenen Gesundheit und im Wohlbefinden zu sein, belehrt mich die Dualität, eines Besseren.
Gesundheit und Krankheit sind die polaren Enden ein und derselben Fahnenstange. Es war die Stimme der Natur, vermutlich meiner wahren inneren Natur, die eines Tages ganz laut wurde, so laut, dass ich sie hören konnte. Sie stellte mir die Frage, wie lange ich dieses Spiel noch spielen möchte?
„Ich fragte welches Spiel?“ „Na, das Spiel von Gesundheit und Krankheit, von Vergessenheit und Bewusstwerdung. Scheinbar spielst du es sehr gerne, denn du beginnst immer wieder von vorne und es fasziniert dich. Immer wieder erarbeitest du dir den Zustand von reinem Wohlbefinden und ein schlechter Traum reicht oft schon aus, um in das Gegenteil zu kippen.
Ich merke, wie du um die Beständigkeit kämpfst, um dir diesen hart erarbeiteten Zustand möglichst lange aufrecht zu erhalten. Du befolgst Regeln und Vorschriften, nimmst bewusst gesunde Stoffe zu dir und vermeidest wiederum ungesunde Nahrung und du weißt ganz genau, was für deine Gesundheit gut ist und tust alles für sie. Im Gegenzug hoffst du auf ihre beständige Anwesenheit, nein du glaubst sie durch dein Verhalten kontrollieren und beeinflussen zu können.“
„Ja, aber das kann ich doch auch“, kam es aus mir herausgeschossen wie aus einer Pistole. „Ich kann doch mit meinem eigenverantwortlichem und bewussten Verhalten meinen Gesundheitszustand beeinflussen“. Ich war sowas von überzeugt von der Sinnhaftigkeit meiner Bemühungen, dass ich die Stimme der Natur fortan erfolglos versuchte zu überhören.
Es war eine ziemlich anstrengende Zeit mich um meine Gesundheit zu kümmern (schreckliches Wort), denn ich war mir im Klaren darüber, dass am Ende der Fahnenstange die Krankheit saß und ich ordentlich zu kämpfen hatte sie in Schach zu halten. Die Krankheit, sie war vielerorts präsent und täglich machte sie durch Berichte in Medien, durch das Sensationsgetratsche und auch durch die leidgeplagten Menschen, die in meine Praxis kamen auf sich aufmerksam.
Die Stimme der Natur in mir, vielleicht war es ja auch meine Seele, begann erneut alles zu hinterfragen, vielleicht weil sie es einfach satt hatte dieses Spiel zu spielen das kein Spiel mehr war, sondern sich im Laufe der Zeit zu einem Kampf ums Überleben entwickelt hatte.
Es war der Zeitpunkt, als ich alles in Frage stellte und als einzige Quelle der befreienden und erfüllenden Antwort meine Seele, meine wahre Natur erkannte.
Ihre einfache Antwort auf all meine offenen Fragen war kurz, klar und deutlich: LEBE
Mit dieser Antwort konnte ich vorerst wenig anfangen. Ich lebte doch. Na ja zugegeben, es war mehr die Sehnsucht nach dem Leben, die mich bislang angetrieben hatte.
Bingo!!! Sollte sich wahres Leben ganz anders gestalten als das was ich bisher unter Lebendigkeit angenommen hatte? Ich bat die Natur, die hinter allen Dingen steht und die eins ist mit meiner Seele um das Verständnis und um den Zugang in eine Welt, in der es reicht zu leben und einfach zu sein.
Die Seele erzählt vom einfachen gesund Sein
So folgte ich mit wachem Geist und offenem Herzen den Ausführungen meiner inneren Natur, die mir von einer Welt erzählt, die mir auf das Innigste vertraut und doch manchmal noch meilenweit entfernt scheint.
Als erstes machte mir meine Seele klar, dass es ein unmögliches Unterfangen ist in eine Scheinwelt, die auf Dualität und Konflikt basiert dauerhafte Gesundheit zu kreieren.
Damit war ich schon das erste Mal überfordert und ich brauchte Wochen oder sogar Monate. um damit etwas anfangen zu können.
Sollte das heißen, dass ich mich bemühen kann, so viel ich will, um dann doch festzustellen, dass es erstens anders kommt und zweitens als ich denke? Sollte die Krankheit ihre Berechtigung haben und wenn ja wozu all der Schmerz?
Ich begann langsam zu akzeptieren, dass es da eine Instanz, einen Bewusstseinszustand, eine andere Dimension gab, die absolut konfliktfrei mit Krankheit umging. Das war jetzt interessant. Ja, das fühlte sich richtig gut an und irgendetwas in mir wurde plötzlich ganz weit und frei.
Dieser Zustand breitete sich in mir aus und ich konnte es mehr und mehr wahrnehmen, wie es sich anfühlte in einem Körper zu sein der befreit war von Widerstand, den Krankheit und Schmerz bislang in mir auslösten.
„Hat dieser Zustand, in dem ich mich da befinde, etwas damit zu tun, dass sich die auf Konflikten basierende Dimension, in die ich bislang eingebunden war, beginnt von mir zu lösen?“ fragte ich mich sofort.
„Ja das hat es“, bekam ich sofort zur Antwort. „Sobald, deine wahre Natur im Begriff ist sich zu zeigen, deine Seele, also ich, immer mehr an Präsenz gewinnt, verabschiedet sich der Konflikt mehr und mehr. Die Dualität, der eine Getriebenheit und eine scheinbare zeitliche Abfolge zugrunde liegt, weicht der Polarität die sich als freies weites, statisches und vor allem harmonisches Feld zeigt.
Hier kann ich als Seele lebendig sein und eins sein mit all dem was mir die Sehnsucht in der dualen Scheinwelt zuflüstert. Ich darf gesund sein und mich wohl fühlen und bin befreit von dem dualen Machtkampf, der sofort den Schmerz und die Krankheit in Aktion ruft, wenn du dich darüber freust, dass es dir gut geht.
Die Polarität befindet sich im Feld des Friedens und ist frei von der Beurteilung und der Bewertung des dualen Machtkampfes. Alles darf sein und aus diesem statischen, ruhigen Feld der Möglichkeiten kreiere ich mir mein Leben.“
Um das irgendwie zu verdauen, brauchte mein Verstand erst mal eine Pause zum Reflektieren.
Also der Film, der da momentan vor meinen Augen abläuft und den ich mein Leben nenne, verblasst zunehmend, wenn ich der Seele mehr Aufmerksamkeit schenke und sie sich dabei in dem unendlichen Feld an Möglichkeiten zu wahrer Lebendigkeit entfaltet? Ahh…. Jetzt verstehe ich die Antwort meiner Seele, die kurz, klar und deutlich war und ist: LEBE
Leben aus der Seele bedeutet aus dem Feld heraus zu leben, in dem bereits alles als Möglichkeit vorhanden ist. Frei vom krampfhaften Bestreben etwas zu erschaffen, schöpft sie aus dem Vollen und lebt einfach.
Seit diesem intensiven Austausch mit meiner Seele frage ich mich immer wieder, ob ich mich mit meiner Absicht in der dualen Scheinwelt befinde, die versucht etwas zu kreieren oder ob ich aus meiner Seele heraus einfach lebe.
Wenn ich mich mit Kurt Tepperwein verbinde, fühle ich GELB und eine pures Wohlbefinden, so eine Leichtigkeit umgibt mich.
Seine Präsenz streifte mein Leben in einem Moment, als alles in mir JA dazu sagte, fortan mein Leben mit der Seele zu gehen.
Zog ich ihn mit dieser Wahrnehmung als Lehrer mit all meiner Willenskraft an? Waren alle Sender in mir auf Empfang gestellt, damit ich ihn hören, sehen und annehmen konnte?
Zum ersten mal lauschte ich einem Interview , worin er über das höhere Selbst gesprochen hatte. Ich saß zuhause am Bildschirm und ich erinnere mich weder an die Frage noch an seine Antwort, aber es war so eine hohe Schwingung in diesem Feld, dem ich beiwohnen konnte, dass ich völlig beflügelt davon, die ganze Welt umarmen wollte.
Ich hatte zum ersten mal jemanden darüber reden gehört. Jede meiner Zellen bestätigte die Wahrheit dieser Wort. ICH BIN dieses höhere SELBST, ich bin göttliches Bewusstsein. Er schenkte mir in diesem Moment einen fühlbaren Dreiklang von der Quelle über Herz und Verstand. Nicht der Mensch kehrt ein in eine Seele, sondern die Seele verbindet sich mit dem Körper. Hier erklärte mir ein Meister in einer völligen Selbstverständlichkeit Zusammenhänge, wofür meine Sprache noch nicht gereift , noch nicht geübt war. Erinnerung breitete sich in mir aus.
In der folgenden Zeit war es Tepperwein, der bei mir den Groschen fallen ließ, was das Thema Resonanzgesetz angeht. Wie viele Stunden ich seine Videos schaute, weiß ich nicht mehr, aber ich höre noch immer den Klang seiner Worte, seine lebenden Worte hallen nach. Es ist als tönt er immer wieder: „Halte diese Schwingung hoch, bleibe in der Dankbarkeit und Verbundenheit mit deiner Vision.»
Noch Jahre später hängen bei mir Merkzettel am Schreibtisch mit seinen Empfehlungen für lebendige Wörter wie:.. sicher, fähig, liebenswürdig, glücklich, leicht, gegenwärtig, beachtlich…Ich kann nur mutmaßen, dass er für sehr viele Menschen zum Hochhalte-Botschafter von wahren, schönen und guten Gedanken, Worten und Taten geworden ist.
Ich bin der tiefen Überzeugung, dass wir im Leben immer wieder Verabredungen auf unbestimmte Zeit haben. Ich meine Verabredungen mit Lehrern, die wir oftmals gar nicht als solche wahrnehmen. Meist realisieren wir erst im Rückblick , dass sie uns ihren Reichtum mit auf den Weg gegeben haben. Mit Tepperwein hatte ich für einige Jahre eine Verabredung und sie prägte mich. In einem Interview zu meinem Kongress Schöpfer Bewusst Sein durfte ich seine Aufmerksamkeit im Gespräch erfahren. Einfach ein Erlebnis der besonderen Art.
Am Rande möchte ich bemerken, dass man einen Meister auch daran erkennen kann, wie er Termine vereinbart, sie einhält und ob es nach dem Aufzeichnen noch eine spürbare menschliche Begegnung gibt. Meine schönste Erfahrung mit ihm war, dass er sich bei mir bedankt hat , als hätte ich ihm ein Geschenk mit dem Gespräch gemacht. Und ich spürte seine Ehrlichkeit.
Neuerlich hörte ich ihn in einem Dialog zum Thema Coronamaßnahmen sagen: Warum tust du dir das an? Er erinnerte die Menschen auf seine Weise daran, dass wir uns nicht in das Spiel einvernehmen lassen müssen. Er plädiert darauf, dass wir als höheres Selbst immer die Wahl haben und völlig gelassen, die Matrix aus uns herausgelöst, entspannt unseres Weges gehen dürfen, wohlwissend dass es uns in Wirklichkeit in keiner Weise (be)treffen muss.
Ich staune über die Unermüdlichkeit bis ins hohe Alter einen Auftrag als Seele so prall auszufüllen und verbeuge mich innerlich vor dieser Seele.
Worte aus der Seele als Wegbegleiter auf meinem Heilungsweg
Ich finde sehr leicht Kontakte, und immer wieder stelle ich fest, dass es da einen Punkt gibt, der sich wie eine Schwelle anfühlt. Da ist Stopp. Die Kommunikation bleibt auf einer Ebene stecken, die mich oft frustriert.
Das passiert vorwiegend oder fast immer in der direkten Kommunikation.
Das Gefühl, welches dabei entsteht, nagt oft in mir, so als ob es sich den Weg in eine erfüllende und befreiende zwischenmenschliche Kommunikation freikämpfen wollte.
Schmerzhaft fühlt sich das an. Immer wieder bleibt da diese unterschwellige Wahrnehmung einer Energie, die ihren Weg zum Ausdruck vergeblich sucht.
Schreiben ist anders. Da entstehen zwischendurch immer wieder kreative Pausen, in denen ich mich erfüllen lasse von der wohltuenden Energie, die aus mir heraus entsteht. Sie leitet mich dazu an Worte zu finden, die ihrer Energiequalität entsprechen. Wie durch einen offenen Kanal bin ich mit meiner Seele verbunden. Da gibt es nur uns zwei. Die Stimme meiner Seele und mich.
Es ist die Stimme meiner Seele, die mich immer wieder dazu animiert, mich auszuweiten, mich auszudehnen, über mich selbst hinauszuwachsen und mich zu öffnen für den Austausch mit den Menschen.
Sie erzählt mir von der Lebendigkeit, die nur im Miteinander von Menschenseelen entsteht. Und sie lässt mich wissen, dass sie den Kontakt zum Herzen eines jeden Menschen herstellen kann.
„Die Seelen der Menschen sind vernetzt und sie tauschen sich permanent aus. Sie kennen sich in und auswendig. Da liegt alles offen. Sie sind im freien Austausch ihrer Wahrnehmungen.“sagt sie.
Ja, da hat sie recht. Das fühle ich als Wahrheit in mir.
Welch wunderbares Gefühl, sich da jetzt in mir ausbreitet. Ja, im Innersten bin ich mit allen Menschen in Liebe verbunden. Eine buntes und fröhliches „miteinander sein“, fühle ich da in meinem Herzensraum.
Schreiben ist für mich ein wunderbarer Weg, um genau das zum Ausdruck zu bringen, was ich da in mir in meiner Seele wahrnehme. Es entstehen Texte, die aus der Seele geschrieben sind. Beseelte Worte bringen als vertonte Klangkörper, nicht nur meinen Körper in eine heilsame Schwingung, sondern erreichen mit ihrer heilsamen Frequenz auch alles rund um mich.
Ich beobachte, wie Worte und Texte, die aus der Seele kommen, auf mich wirken. Sie formen in mir nach und nach beseelte Worte, die zur Sprache kommen wollen. In der direkten Kommunikation und in Gesprächen mit Menschen, merke ich ganz stark die Barrieren die noch vorhanden sind und einen freien stimmigen Austausch auf Herzensebene verhindern.
Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes oft krank gemacht. Meine Worte fühlten sich an wie Ruderboote auf dem stillen Wasser eines Sees, die verzweifelt versuchen an Land zu kommen, um den Menschen von der Schönheit des Sees zu erzählen und dabei wilde Wellen verursachten.
Ich fühle eine neue Art der Kommunikation entstehen, die sich sehr langsam ihren Weg in meinen zwischenmenschlichen Austausch bahnt.
In einem Prozess, der sich jetzt schon über Jahre hinzieht, merke ich, wie Worte, die aus dem Herzen kommen mehr und mehr Raum in meinem Sprachverhalten einnehmen.
Gespräche fühlen sich ganz anders an als noch vor einigen Jahren. Sie haben eine Qualität, und eine Tiefe erreicht, die es ermöglichen die Verbundenheit der Seelen im Gespräch zu fühlen.
Wenn ich diese Verbindung in einem Gespräch wahrnehme, ist das wahrhaft ein Geschenk. Es ist ein freies Fließen von Energien, die durch Worte, durch Mimik und Gestik etwas absolut Neues aus dem Augenblick heraus entstehen lassen.
Seelen sind im Austausch schöpferisch, weil sie den Geist beleben, der in Form unzähliger Ideen und Gedanken darauf wartet in Erscheinung treten zu können.
Ein Austausch auf Seelenebene ist erfüllend, frei fließend und schöpferisch.
Der Heilungsweg der Menschheit und der Erde führt mitunter in die Tiefe der Seelenkommunikation. Im kreativen Miteinander der Seelen entsteht aus dem geistigen Schöpfungsfeld eine neue Realität.
Hier ist die Kommunikation ein lebendiger Austausch von Menschenseelen, die sich ihre Welt, aus dem Herzen heraus jeden Tag neu und bewusst erschaffen.
Worte aus der Seele sind Medizin. Ob geschrieben, gelesen, gedacht, gesprochen oder gehört. Sie erreichen jede Zelle des Körpers und berühren jede Form von Materie.
Sie bringen alles in eine angenehme und wohltuende Schwingung. Sie kommen aus der Mitte.
Die Seelensprache erschafft aus den Herzen der Menschen heraus eine heile Welt.
Wenn ich schreibe, dann ich bleibe, vor mir, vor meinem inneren Sein mich liebevoll verneige. Nicht mehr schweige, aus mir gehe heraus, mich mitteile, mich und mein Sein, zeige. Aus meinem inneren, ins außen ich es bringe, mich auf die Melodie meines Herzens einschwinge. Leise Töne geben den Takt an, erst zaghaft sie erklingen, fordernd, dann heraus fordernd sie in mir klingen. Sie bringen zum Nachdenken, in das eigene sein einzulenken. Dringen mal sacht, mal tief hinein, fordern auch auf schaue hin, wo liegt darin Sinn. Berühren, verführen. Wachrütteln, dein inneres liebevoll schütteln. So sie tief in deinem inneren, dich erinnern, welche Schätze sind auch in dir verinnert. Solange sie wurden, unterbunden nicht gelebt, vergessen, aber doch immer du hast sie besessen. Welch tiefe und alt vergrabenen Schätze, die du wieder für dich darfst entdecken und lernst zu wertschätzen. Wenn du dann erkennst, dass dir dieses wurde, schon seit Anbeginn der Zeit geschenkt, innerlich es dich auch oft hat gelenkt. Zu deinem besonderen Lebensweg, zu „Dir“, ins „Hier“. Damit du wurdest auch bewusst zu dir geführt, tief in deinem inneren berührt. Damit liebevoll kehrt die Erinnerung in dir zurück, Stück für Stück. Du erkennst, du erwachst, es war schon so lange mit deiner Seele abgemacht, für diese besondere Zeit hier gedacht. Das du und ich zu dieser besonderen Zeit sind hier, ich erfahre und Teile jetzt diese Zeilen, für das wir in mir. Was aus jedem einzelnen möchte werden geboren, für diese besonderen Zeiten, du wurdest, hier mit deinem Sein auserkoren. Klar deine Aufgabe in dir Trägst, jetzt ist die Zeit das du zu dir stehst, deines besonderen Weges gehst. Ein tiefer Dank deine Seele dir dies gerade sang. Schon immer du wusstest, schreibe, damit bleibe, Hinterbleibe, für die Gemeinschaft, für hier, teile. Viele andere, es möge auch ereilen, Zeit nicht mehr zu schweigen, zu unterstützen, der neuen Weltenreigen.
Und da saßen sie auf einer dicken Wolke am äußersten Ende des Himmels. Der liebe Gott und die kleine Ella. Ella war ein Engel und in ihrer Funktion Schutzengel. Sie hatte im Laufe der Zeit schon so viele Menschen beschützt, vor Unglück und Unheil, was ihr alle die Jahre sehr viel Freude bereitet hat. Doch nun, da sie so mit dem lieben Gott auf die Erde herabsah, überfiel sie diese Sehnsucht, die Sehnsucht nach dem Leben. Diese Sehnsucht, all die wunderschönen Erfahrungen am eigenen Leibe zu erfahren. Natürlich wusste sie auch, dass es genauso schmerzliche Erfahrungen geben würde.
Nichts desto trotz, sie wollte es, sie wollte es unbedingt und flehte Gott regelrecht an. „Lass es mich doch bitte einmal erfahren. Bitte, Bitte.“ Sie blickte ihn hoffnungsvoll an. „Vergiss nicht liebe Ella,“ erwiderte Gott „das Mensch-Sein ist nicht immer einfach. Sie haben mit vielen Hindernissen und Problemen, wie sie es nennen zu tun. Schließlich wissen sie nicht, dass sie sich das alles hier schon so ausgesucht haben. Genauso vergessen sie, dass ich sie unendlich liebe und immer an ihrer Seite bin. Du, liebe Ella weißt um meine Liebe, aber als Menschenkind, wirst du dich vielleicht nicht mehr daran erinnern. Dieses bereitet den Menschen den meisten Schmerz, wenn sie denken sie sind abgeschnitten von meiner Liebe.“
„Das vergesse ich bestimmt niemals lieber Gott.“ Erwiderte sie entsetzt. „Nun gut,“ sprach er, „dein Wille geschehe.“ Es war an einem warmen Herbsttag im Oktober, als die kleine Ella, die zweitgeborene ihrer Familie, das Licht der Welt erblickte.
Ihr werdet neue Menschen, so wird auch die Spiritualität eine neue sein.
Sie wird euch in eine andere Dimensionsstufe führen, andere Erfahrungs- und Erkenntnisebenen öffnen sich.
Ihr werdet Räume betreten, die ihr euch jetzt noch nicht so richtig vorstellen könnt. Nichts wird mehr so sein, wie es aus Gewohnheit war.
Es ist ein bisschen wie sterben, transformieren und neu geboren werden.
Ihr streift die alten Hüllen ab. Hüllen, die euch und der Erde nicht mehr dienlich sind.
Verliert euch nicht in der Suche nach Antworten!
Spürt, nehmt wahr.
Nehmt ihr das Leben wahr? Was ist wahr in eurem Leben?
Ihr selbst seid die Antwort und die Wahrheit.
Ihr wendet euch wieder Mir zu.
Ihr habt den Mut und das Vertrauen wieder gefunden.
Die Wunde ist tief. Doch die Zeit ist reif, diese Wunde zu heilen, heilen zu lassen. Ihr seid gesegnet und unendlich geliebt.
So geschieht es mit den Menschen, jedem nach seiner Art und Entscheidung.
Die Reise hat bereits begonnen.
Fühlt euch umarmt.
Diese Botschaft kam vor einigen Tagen zu mir. Sie berührte mich zutiefst in meinem Herzen.
Ihre Wirkung begann, sich zu entfalten.
Einige Tage später, als ich im Rahmen eines Kurses mit dem Titel „Happy Home“ eine Übung machte, erlebte ich folgendes: Ich nahm wahr, wie sich in einem Zimmer meiner Wohnung die Wände, die ich mit meinen Händen berührte und ich dabei meine Liebe in diese Wände fließen ließ, in einen wunder-vollen Wald verwandelten. Ein Wald voller wunderbarer großer und kleiner Bäume, Moos, Farne und viele Wildpflanzen wuchsen, das Licht blitzte durch die Bäume hindurch, Vogelstimmen ertönten, das Rascheln der Blätter im Wind war zu hören und der frische Duft des Waldbodens zu riechen. Die Luft war klar und rein und warm. Freiheit. Lebendigkeit. Lebensfreude.
Wieder war ich tief berührt und völlig überrascht, fast überrumpelt. Mein Verstand versuchte nach Beendigung der Übung sofort, diese Erfahrung zu bewerten, einzuordnen. Ich sah mich schon viele Bilder aufhängen. Bilder von Bäumen, Wäldern …. Oder ich könnte die Wände ja auch bemalen … ? Vielleicht sei es so gemeint, dass ich auch mit diesen Veränderungen mehr Natur in mein Zuhause bringe. (Anmerkung: Meine Wohnsituation ist ein Thema, das mich schon viele Jahre beschäftigt.)
Am nächsten Tag wiederholte ich die Übung. Dieses Mal jedoch blieben die Wände kahl und kalt. Meine Liebe konnte die Wände nicht erreichen. Vielmehr wehrten die Wände alles ab, sie bildeten regelrecht eine Barriere. Es war sehr deutlich zu spüren, dass sie sogar gegen mich, gegen den Raum und gegen das Innere drückten, mich einsperrten. Ich bekam Beklemmungen und spürte ein besonderes Unbehagen im Bereich des Solarplexus und im Kopfbereich. Es breitete sich ein Nebel aus, meine Klarheit verschwand. Zum Abschluss dieser Übung wurde mir die Botschaft zuteil, dass sich in meinem Leben nie etwas ändern wird, wenn ich hier in dieser Wohnung bleiben würde.
Ich machte mich auf die Suche nach der Wahrheit und traute mir selbst nicht über den Weg. Was ist die Wahrheit? Die Erfahrung am ersten Übungstag fühlte sich sehr nach einer Vision an, während der zweite Übungstag für mich mehr die derzeitige Realität offenbarte. Doch – stimmt das wirklich? Wer soll mir sagen können, ob ich richtig deute? Richtig verstehe? Welcher Weg ist der richtige? Welchen Weg soll ich einschlagen?
Die Pflanzen und Tiere haben mich bereits gerufen, ihr Ruf ist schon lange in meinem Herzen angekommen. Die Botschaft, dass für mich ein Haus gebaut wird, ist auch schon sehr „alt“. Damals nahm ich es als Kristallsäule wahr, die aus der tiefen Erde hoch in den Himmel ragte und wie ein Leuchtturm leuchtete. Nun kommt also eine nächste Botschaft zu mir, genau zu einem Zeitpunkt, wo es in meinem Leben darum geht, mich auch im Außen zu zeigen, sichtbar zu werden in allen Lebensbereichen. Es scheint, als würde ich geprüft werden oder mich selbst prüfen, wie ernst es mir damit wirklich ist, denn je mehr ich aus mir herauskomme und meiner Seele möglichst viele Ausdrucksmöglichkeiten gebe, desto mehr scheint die Entwicklung in die Gegenrichtung zu gehen.
Das Leben antwortete mir mit der Erinnerung daran, dass wir immer noch in karmischen Verstrickungen gefangen sind, obwohl wir das gar nicht mehr sein müssten. Wir sind eigentlich in einer Karma-freien Zeit angekommen. Es geht darum, zu erkennen, ob bzw. wann wir uns wieder einmal in einer Situation mit karmischen Ursachen befinden. Weiters stellt sich die Frage, ob wir es uns selbst erlauben, die Gnade der Karmafreiheit anzunehmen.
Für mich stellt sich somit die Frage: Bin ich es mir wert?
Betrachte ich meine Wohnung als mein Spiegelbild, so erkenne ich, dass sich in manchen Bereichen die Energien ständig im Kreise drehen, sich nicht in Form einer Entwicklungsspirale ordnen. Ich opfere meine Erdung und ich opfere meine Verbindung zur Quelle. Eine Lichtsäule kann nicht entstehen, vielmehr prallt jede Energie an einer eingezogenen Mauer ab und kommt an einer anderen Mauerstelle im Raum an, von wo sie wiederum an eine andere Stelle prallt. Kein Austausch zwischen innen und außen, keine Anbindung an die Erde, keine Anbindung an die Quelle. Keine Vernetzung wie die in einem Wald. Es betrifft einen großen und wichtigen Raum in meiner Wohnung.
Jetzt will das Leben mehr. Es will mehr von mir und es will mir mehr geben:
Die nährende, liebende Fülle in der Tiefe und in der Größe – in allen Lebensbereichen. All das wartet. All das darf in meinem Leben Einzug halten.
Was ist zu tun?
Das Leben selbst wird mich die Lösung(en) entdecken lassen, genauso, wie es mir auch jetzt den nächsten erforderlichen Schritt offenbarte. Sollte sich mein Elemental – Schmerzkörper wieder melden, weiß ich, wie ich damit umgehe und schon ist der Weg frei für den nächsten Schritt des neuen Weges. Der Schmerz aus vergangenen Zeiten wird sich vielleicht in diesem Leben nicht zur Gänze transformieren, wer weiß, doch das ist – glaube ich – auch nicht die Frage. Das wichtigste ist, zu erkennen, wann ich mich mit diesem Schmerz identifiziere, ihn wie auch bisher spüren und ihn gehen lassen, mich nicht damit identifizieren. Es zahlt sich aus, damit zu experimentieren, was passiert, wenn ich einfach etwas in meinem Leben weglasse, das mir nicht mehr dient. Dieses Weglassen kann wahre Wunder bewirken!
Lasse einfach los. Streif deine alte Haut ab, die dir viel zu eng geworden ist und entdecke deine Essenz und deine wahren Möglichkeiten, frei von gewohnter Begrenzung und Einschränkung.