Mit Liebe die Welt erschaffen

Mit Liebe die Welt erschaffen – Aus dem Herzen wirken

Meine Seele versuchte mir immer und immer wieder mitzuteilen, ein Buch zu schreiben. Als ich endlich hörte, wurde mir folgendes Thema durchgegeben: „Mit Liebe die Welt erschaffen“.

Die Zeilen, die hier zu Papier gebracht werden, stehen als Zeichen für meine Selbstliebe, voller Demut meiner Seele gegenüber sowie für die Verbindlichkeit, mich diesem Projekt hingeben zu wollen. Möglicherweise entsteht ein Buch daraus, derzeit geht es um die erste Annäherung an die Thematik. Mit Liebe die Welt erschaffen – oder: aus dem Herzen wirken – Weg und Vision zugleich.

Es ist kein Geheimnis, dass wir dringend Liebe in allen Lebensbereichen brauchen. Viel zu häufig beherrscht nach wie vor oder gerade jetzt wieder die Angst unser Denken, Fühlen und Handeln. Die Liebe an sich und als Gegenpol zur Angst kann wahre Wunder bewirken. Wenn wir Liebe und Angst erforschen, lässt sich sehr schnell erkennen, wie wir uns jeweils fühlen und wo wir Angst und Liebe im Körper wahrnehmen können. Jugendliche drücken ihre Erkenntnisse oft wie folgt aus: „Die Angst macht alles sehr eng, ich kann mich nicht konzentrieren und ich kann nicht denken. Die liebevollen Gedanken fühlen sich ganz weit an und Zuversicht ist spürbar.“

Alles ist wunderbar und einfach, solange wir uns darüber bewusst sind und bereits gelernt haben, wie wir mit Angst am besten umgehen. Wie häufig jedoch kommt es vor, dass wir uns in manchen Situationen unserer Empfindungen / Gefühle ganz und gar nicht bewusst sind!? Hier kann es bereits schwierig werden, die Welt mit Liebe zu erschaffen, wir sind uns dann nicht einmal darüber bewusst, dass wir erschaffen.

Wie kann es gelingen, mit Liebe die Welt zu erschaffen? Mir gefällt in diesem Zusammenhang die Formulierung „aus dem Herzen wirken“ sehr gut. Es geht also darum, sich wieder an die Kraft unseres Herzens zu erinnern. Wie so viele unserer Ahnen und Ahninnen lange vor uns aus dem Herzen heraus kreierten, das Herz nun wieder wirken lassen. Wir können wieder lernen, Prozesse im Herzen beginnen zu lassen, danach unser Gehirn einzuschalten und zuletzt den Körper. Ist das Herz verschlossen, gilt es, dieses wieder zu öffnen, es erlauben, es geschehen lassen. Vor allem dürfen wir das Vertrauen und die Gewissheit haben, dass die Herzöffnung für uns tatsächlich möglich und deutlich spürbar ist.

Im Jahre 1991 konnten Forscher nachweisen, dass sich rund 40 000 Nervenzellen in unserem Herzen befinden. Diese Neuronen stehen mit unserem Gehirn in Verbindung. Sie befinden sich um die Arterien und an den Stellen, an denen das Blut aus den Gefäßen strömt und in das Herz fließt. Es werden Botenstoffe abgegeben, das Gehirn empfängt die Befehle vom Herzen und führt sie aus. Die Forscher gehen noch weiter mit ihren Aussagen. Sie sagen, dass das menschliche Herz denken, lernen, sich erinnern, fühlen und spüren kann, unser Gehirn soll dafür gar nicht nötig sein. Sehr viele Erkenntnisse auf diesem Gebiet stammen von Gregg Braden.

Denken wir beispielsweise an Situationen, die uns großen Herzschmerz bereitet haben. Fühlen wir diesen Schmerz noch immer? Was haben wir unternommen, um uns von diesem Schmerz zu befreien? Wollten wir ihn wegdenken? Hat das funktioniert? Haben wir vielleicht sogar unser Herz verschlossen, um diesen Schmerz nicht mehr zu fühlen und glauben jetzt nur, dass wir schmerzfrei sind, geheilt vom Schmerz, von unseren Wunden? Der Schmerz will noch einmal gefühlt werden, er wartet auf die Öffnung des Herzens. Der Schmerz im Herzen wird im Herzen selbst geheilt.

An dieser Stelle möchte ich dich dazu einladen, dich in einer kurzen Übung bewusst auf dein Herz einzulassen. Es ist eine einfache Übung, die als Anker im Alltag dienen könnte, um dich an dein Herz zu erinnern, als Ausgleich und Erholung, wenn es wieder einmal zu viel zu denken gibt. Vielleicht möchtest du dir das kleine Gehirn im Herzen vorstellen und spüren, wie es mit unserem Gehirn in Verbindung steht. Lass dich einfach darauf ein und lass dich überraschen, was geschieht. Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du einige Minuten ungestört sein kannst. Setze dich aufrecht auf einen Stuhl, die Fußsohlen berühren den Boden. Atme ein paar Mal tief ein und aus. Komme zur Ruhe, entspanne dich völlig und schenke deine volle Aufmerksamkeit deinem Herzen. Du kannst dir vorstellen, dass du nun in dein Herz einatmest und aus dem Herzen wieder ausatmest. Wenn es für dich angenehm ist, lege deine Hände auf dein Herz, berühre sanft deinen Herzbereich. Wenn du seufzen möchtest, dann tu es bitte. Schließe deine Augen und atme ganz ruhig weiter. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Herzen und fühle. Lausche deinem Herzen, höre ihm zu. Fühle. Wenn es dir leichter fällt, denke an etwas oder jemanden, das oder den du besonders liebst oder was dir sehr viel Freude bereitet oder wofür du sehr dankbar bist. Und nun fühle in dein Herz. Lass deine Erfahrungen fließen, gib ihnen noch ein wenig Raum. Mache dich dann langsam wieder auf den Weg zurück, zu dem Platz, wo du dich gerade befindest, bedanke dich bei deinem Herzen, bewege deine Arme und Beine, strecke dich und öffne langsam wieder deine Augen. Lass dir noch etwas Zeit und spüre der Reise in dein Herz noch ein bisschen nach.

Einzigartig

Einzigartig und vollkommen individuell jeder Einzelne, hier aus sich heraus spricht.

Verbunden tief in seinem Inneren mit der Weisen leisen Stimme, die in ein jedem steckt, fernab des Kopfes, des Egos, aus sich heraus spricht.

So sich hat tief in sich selbst gefunden, mit seinem Innersten verbunden.

Es geschieht wundervolles und zeigt ein jeden Einzigartigkeit.

Dadurch entsteht in ein jedem, ein besonderer Lebensfluss, der hinausgeboren wird um dann in Leichtigkeit mit einer Portion Heiterkeit dem Leben zu begegnen.

Diese besondere Anbindung tief aus jedem einzelnen Herzen spricht, den anderen ganz besonders in seinem innersten» Sein» anspricht.

Die Worte dringen tief, die Zellulären Memories, wo alles gespeichert ist, so wach rief.

So unendlich viel in uns schlummert, aus fernen Zeiten, wir bestückt sind, es uns leider nur entrückt ist.

Doch durch der Weltenwandel, der uns wieder einlädt zum eigenverantwortlichen Handeln.

Durch die veränderten hohen Energien, aufgefordert zu schauen hin. Zu erwachen, zu erkennen, zu decken auf, was möchte werden gesehen, damit wir endlich schauen drauf.

Um sich und sein wahres Sein wieder zu finden, fernab von dem wer wir waren, worin wir uns winden oder ließen schinden.

Völlig entrissen aus unserem Ursprünglichen Sein, man es uns so brachte bei, innewohnt so in uns Zweierlei.

Man uns zeigte und vorlebte, wie zu funktionieren und uns im Außen zu identifizieren .

Anstatt nach innen zu lauschen, dort wo wir alles finden, was wir für uns, für unser Sein brauchen.

Gut und tief es ist versteckt, nicht leicht zu finden, so das es wird nicht so schnell entdeckt.

So wir laufen, suchen und hoffen, das wir es finden beim anderen dort draußen.

Fern ab von unserem wahrem Sein, es hat uns und der Welt gebracht einiges an Pein.

Dadurch sich in uns und um uns, immer mehr Schatten zeigen, wiederkehrend tanzend im Reigen.

Bis sie werden endlich gesehen, angenommen, damit sie können endlich Schicht um Schicht in uns vergehen.

Somit wir immer freier in uns werden!

Auch wichtig dabei ist es die Selbstverantwortung zu übernehmen, was gleichzeitig dann auch Auswirkungen für alle hat.

Wir suchen somit nicht länger im Außen und beschuldigen, sondern es kehrt Frieden zurück, in uns, für uns und für die Welt.

Vorbei mit der Ellenbogenmentalität, es funktioniert nur mit einem gemeinschaftlichen «Wir», für unser Neues, unser gemeinsames «Hier»!

Dies auch betrifft unsere Erde, die uns alles zur Verfügung stellt, uns täglich nährt, trägt, liebt und sich regeneriert. Nur leider haben wir uns oft selbst den Zugriff verwehrt. Durch die Manipulationen, die geschahen und geschehen, fällt es oft schwer.

Darum ist es umso wichtiger zu stehen auf und sich seiner selbst und der Welt zu nehmen an, zu gehen mit voran.

Um mit sich selbst und mit allem was ist zu verbinden, um all sein Potential wieder in sich selbst zu finden.

Zu erkennen, das in ein jedem Einzelnen von uns alles steckt.

Das es will wieder werden gelebt, erweckt.

Für unsere Kinder, für uns, für unsere Welt, damit wir eröffnen immer weiter dieses neue besondere Feld.

Es wird daraus hervorgehen, geboren, unsere neue Welt!

Die aus jedem einzelnen heraus entstehen wird.

Desto mehr wir wieder unser wahres Sein finden.

Desto mehr wir wieder unser Licht auf die Erde bringen.

Desto mehr wir wieder unsere Melodie des Herzens, in Liebe singen.

Desto höher die Energien schwingen.

Desto mehr Schatten schwinden.

Desto mehr Licht wird durch uns auf die Erde dringen.

Desto leichter findet der Wandel statt, den ein jeder der hier ist bewusst mit gewählt hat.

Um zu tragen dazu bei, damit wir gehen in diese neue ganz besondere Zeit.

Erinnert euch, findet euer wahres Sein, seit und macht euch bereit!

Jeder von euch eine besondere Aufgabe hat, die er in sich trägt, für diese neue Zeit, als einen besonderen Schatz.

Einzigartig, auf eine ganz besondere Weise.

Wofür jeder hier ist auf die Erde gekommen. Nur leider wurde es meistens verschwiegen, somit genommen.

Nie getrennt wir waren von der göttlichen Quelle, in der wir alles finden, in uns, es ist immer für uns zur Stelle!

Möge es viele Menschen berühren, in ihr wahres Sein führen.

DANKE, das ich dieses für euch, für unsere Welt durfte erspüren.

Gleichzeitig erinnern, es ist eure eigene Liebe, die euch dieses lässt fühlen.

Die stetig ermuntert, wache auf und schaue hin.

Finde und lebe deine Einzigartigkeit!

Lasse nicht nach, alles, aber auch alles, ist in dir da.

Werde dir dessen bewusst!

So schon oft himmlisches in dir und um dich herum geschah.

Dein Licht und deine Liebe, die du Bist, dir nie jemand stahl.

Du hast immer für dich die Wahl!

«Aha, Glühpopöchen!»

Eine Kinderfabel von Katze und Maus

Der eckige Kasten wurde den Berg hinuntergestoßen, damit er endlich zum Rollen kam. Unten angekommen war er kaputt und endlich rund. Gut oder weniger gut? Keiner weiß es …

Unten warteten viele Menschen, die unbedingt wissen wollten, was sich in ihm befand. Die Kiste prallte gegen auf den staubigen Asphalt gegen einen Felsen und splitterte auf. Alle zuckten zusammen und unzählige Augenpaare richteten sich auf die kaputte Kiste, um endlich zu erfahren, was sie beinhaltete …

… Eine graue, wabbelige Dunkelheit entschwand wie eine Welle in den hellblauen Sommertag in den Himmel und es blieb … eine große schwarze Leere, die aber viel klarer wirkte … Nichts war zu sehen, nur gähnende Leere, und es roch etwas modrig …
Die Menschen guckten enttäuscht, ein raunendes Flüstern entstand und ein großes Seufzen ging durch die Reihen … Achselzuckend gingen sie langsam wieder ihres Weges. Die Holzkiste blieb zertrümmert liegen und keiner kümmerte sich mehr um sie, da sie für die anderen Menschen nicht von Nutzen war und auch nichts Wertvolles enthielt.

Eine Maus war auf der Flucht vor einer Katze, sie rannte zickzack den Waldweg entlang, versuchte sich in den Büschen zu verstecken und zu erholen. Sie atmete schwer und schwitzte. Sie guckte nach hinten, um die Entfernung erneut einzuschätzen, wieviel Abstand ihr noch blieb. Sie rannte wieder los und rannte und rannte, bis sie sich plötzlich in einem dunklen Raum befand, in dem es
überhaupt kein Weiterkommen mehr gab, da die Holzwände sie am freien Lauf hinderten. Sie prallte mit dem Kopf gegen die unsichtbare Barriere und wurde fast wieder durch die Öffnung zurück geschleudert in die Freiheit, der sie wegen der Katze entkommen wollte.

Benommen blieb sie liegen, hörte und fühlte das sich nähernde Bodeneben und wie die Katze im Eilestempo nichtsahnend und gierig vorbei eilte. „Nicht bewegen und im Dunkeln hier verharren, bis die Gefahr gebannt ist!“, dachte sie sich. Ihr Magen knurrte und sie hätte alles für ein Stückchen Käse gegeben. Sie fing schon einmal an den Wänden der Holzkiste an zu nagen, um sich vom
Hunger abzulenken und ihren Körper zu beruhigen. Stopp! Sie fühlte sich ganz schwach; sie musste sich erst einmal erholen und dämmerte nun vor sich hin. Die Maus dachte an ihre Familie zurück, die immer bis zum Umkippen hart auf dem Feld arbeiten musste, um überleben zu können. Jetzt sind auch noch alle krank und sie sammelte für alle zusammen die verwertbaren Krumen – auf der
Müllhalde nahe einer Gaststätte – für eine kräftigende Mahlzeit zusammen. Sie konnte ihre „Beute“ gerade noch ihrer Familie und Freunden übergeben, bevor die Katze sie entdeckte und fressen wollte.

Auf einmal Schritte, lautes Kinderlachen und Stimmen näherten sich, ein Rascheln und plötzlich fiel ein klitzekleines Käsestückchen zwischen die Holzritzen der Kiste vor ihre Füße. Sie traute ihren Augen nicht. Hastig stürzte sie sich darauf und kaute genüsslich darauf. Die Kiste erbebte kurz, da ein Stein sie streifte und die Kinderschritte entfernten sich wieder. Es wurde langsam dunkel und von der Katze weit und breit immer noch keine Spur. Gott sei Dank!

Plötzlich hörte sie ein Flattern und drei runde, schwarze, Schatten, die flatternd in der Luft verweilten, erschienen in der demolierten Kistenöffnung. Wer ist das denn ?

Wie auf Knopfdruck erstrahlen drei helle Lichtbahnen, alles wurde im inneren wie durch einen Taschenlampenstrahl erleuchtet. Die Maus wurde sehr geblendet und sie legte schützend die Pfoten vor die Augen.

„ Wer ist da? Sofort das Licht aus machen!“, rief sie.

„Ach so….. eine Maus! Keine Angst, wir wollten nur schauen, wer sich hier in dieser Kiste niedergelassen hat. Warum so ängstlich? Wir sind die Geister des Waldes, die drei Glühpopöchen“. Die Maus runzelt die Stirn „Glühpopöchen“? „Ich kenne Glühwürmchen, aber keine Glühpopöchen“ erwiderte sie irritiert. „Wir haben uns an unser Wesen erinnert und unbenannt, da eigentlich nur unser Hinterteil leuchtet. Das entspricht am ehesten unseren Namen und unserer Funktion. Was machst Du hier? Können wir Dir helfen? Vielleicht den Weg leuchten?“ fragten die drei Glühpopöchen, bereit zu helfen.

„Ich sammelte Nahrung für meine Familie und Freunde, dann musste mich vor einer Katze verstecken, die urplötzlich auftauchte und mich fressen wollte. Aber ja, vielleicht könnt ihr mir wirklich helfen. Ich bin am Verhungern! Leuchtet doch mal bitte hier um mich herum, vielleicht gibt es ja doch noch einige vergessene Käsebröckelchen, die ich essen könnte. Ihr könnt auch gern etwas
davon abbekommen.“
„Nein, nein… wir nehmen generell keinerlei Nahrung zu unseren Lebzeiten auf. Natürlich versuchen wir Dir trotzdem zu helfen. Kommt alle zusammen… 1, 2, 3 und los geht´s ..!!!!
Ein wildes, zuckendes Drumherum-Geleuchte begann in der zertrümmerten Holzkiste.
Minutenlanges Schweigen, plötzlich ein Aufschrei: „Was ist das denn??? Kann man das essen? Aber nein, dass ist ja ein Kopf, ist hier jemand begraben?“
Sie zogen gemeinsam an einem Zipfel des gefundenen Papierstücks, bis es ausgebreitet auf dem Boden lag. Keiner wusste etwas damit anzufangen und letztlich rollte sich die Maus erschöpft darin ein, um die Nacht, wenigstens warm und ausgeruht, zu überstehen. Auch die Glühpopöchen legten sich zur Ruhe.

In der Nacht hatte die Maus einen abgehobenen Traum, den sie für absolut irre hielt, als sie aufwachte. Er ließ sie aber nicht los und sie wagte den Versuch, der sie wie magisch anzog. Also rollte sie das 21 x 25 mm große Papier zusammen, band es sich, mithilfe der Glühpopöchen, auf den Rücken und lief verdeckt im Unterholz in das nächste Dorf zu einem Philatelisten. Er kaufte ihr mit
Kusshand die «Blaue Mauritius» für ganz viel Geld ab und die Maus kehrte mit einem – gerade noch ziehbaren Käse-Karren – zu ihrer Familie und Freunden zurück. Diese freuten sich sehr…

Doch plötzlich erschien wieder – diesmal jedoch eine viel kleinere Katze – und alle bewarfen sie sie mit Käsebrocken, bis sie endlich wieder verschwand. Dann stürzten sich sich über die Delikatesse. „Morgen geht es weiter…. Morgen lassen wir uns etwas anderes einfallen, um uns gegen die Katze zu schützen“, dachte sie sich und schlief satt und glücklich und zufrieden ein….

The End

Management by Soul

Wir haben eine alte Freundin aus der Autorenschule hier zu Besuch: Elke aus Meersburg. Elke wird dann auch bei unserem Schreibworkshop «im Winkel» mit dabei sein.

Bei unseren sehr engagierten Gesprächen war unser Thema auch: was es heißt, Unternehmen eine Seele einzuhauchen, also «Business by Soul».
Die Idee hat uns sehr beschwingt! Doch um nicht missverstanden zu werden, nicht verstanden als «Werbemaßnahme» wie vor einigen Jahren immer mehr Firmen sich ein Herz angeheftet haben, sondern als genuinen (wesensmäßigen) Bestandteil der Firma. Wir waren uns schnell einig: Das wäre eine Wirtschafts-Revolution!

Aber was heißt das?
Grundvoraussetzung: Die Geschäftsführer müssen das «Business» aus ihrer Seele leiten lassen. Die Seele wäre der CEO, die Geschäftsführung.
Doch dann würde die Firma immer mehr eine eigenständige Seele entwickeln, über die Firmen-Vision, die Firmen-Kultur, die Grundsätze der Seele, die Beziehung der Mitarbeiter untereinander, die Beziehung zu den Kunden wäre eine Seelen-Beziehung. Ja, und die Produkte selbst «Seelen-Produkte»: «aus der Seele für die Seele»: Seelen-Nahrung. Die Firma wäre keine künstliche Organisation mehr, sondern ein lebender Organismus mit Seele.

Es war als Idee erst ein Samen, der doch intensiv auf Wachstum eingestellt ist.
Was würde das die Welt verändern, wenn der wichtigste Trieb- und Evolutionsfaktor (die Wirtschaft) immer mehr aus der Seele geführt würde! Das Konkurrenzverhältnis würde untergehen, die Kooperation würde wie in einem Organismus immer mehr zunehmen. Die Menschheit könnte zu neuen Horizonten aufbrechen!

Management by Soul! Soul-Leadership! Ein Tätigkeitsfeld für Revolutionäre der Zukunft!

Das Gandhi-Vermächtnis – Einleitung zum Buch

Hilfe! Das ist ein SOS. Ein Notruf.

Wer rettet uns vor diesen Politikern? Wer schützt uns vor deren Hofberichterstatter, den öffentlichen und sozialen Medien? Die sind alle verrückt geworden. Manipuliert und fremdbestimmt. Sie lügen und betrügen, ohne Scham. Ohne Herz. Ohne Ehre. Sie regieren gegen uns. Sie dienen nicht mehr dem Allgemeinwohl, dem Volke, das sie demokratisch gewählt hat, um ihre Belange und Anliegen zu vertreten.

Sie sind inzwischen korrupt bis auf die Knochen, und sogar die als seriös geltenden Wissenschaftler lassen sich fürstlich für genehme Studien und Ergebnisse entlöhnen. Ärzte stehen im Sold der Pharmalobby, der Eid des Hippokrates ist zu einem Folkloreakt verkommen wie die Alte Fasnacht. Alle Stützen und das ganze Fundament, auf denen unsere moderne Gesellschaft gründet, sind faul und morsch geworden und bieten dem Volk keinen verlässlichen Halt mehr. Corona zeigt gnadenlos auf, wie korrupt die herrschende Elite handelt. Und das nicht erst seit gestern.

Es scheint, diese Politiker führen ihre Schäfchen nun zum Schafott, ins durchgeimpfte und totalüberwachte Super-Sozi-Land, Made in China.  Das Volkswohl geht denen am Arsch vorbei, sie sind nur Gehilfen, dabei gehen sie über Leichen. Wo bleibt da Platz für Menschlichkeit? Wer das heute noch nicht wahrhaben will, der leidet unter kognitiver Dissonanz oder unter dem Stockholm-Syndrom, dem helfen keine Pillen und schon gar keine Impfung.

Diese notfallverordnete mRNA-Gentherapie als Impfung zu bezeichnen, und diese flächendeckend anzuordnen, gar gesetzlich zu verpflichten, das ist mit dem heutigen Kenntnisstand ein Verbrechen. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Das ist unentschuldbar. Ein vorsätzlich ausgeführter, kaltblütiger Mordversuch, ein verantwortungsloses Grossexperiment an der ganzen Menschheit. Das wird als grösstes Verbrechen gegen die Menschheit in die Geschichtsbücher eingehen. Und du machst hier mit?
Sie laden sich gerade ein Karma auf, unter dem sie noch äonenlang ächzen und stöhnen werden. Sie sind krank, doch haben das selbst verschuldet. Niemand zwingt sie zu diesem Verrat, ausser Gier, Geltungssucht und Machtgeilheit.

Es ist wie vor ein paar Jahren, als der Wahnsinn epidemisch Rinderhirne attackierte und sogar noch ein paar Kalbsköpfe befiel. Auch wenn eine genetische Verwandtschaft zwischen Politikern und Rindviechern nicht erwiesen ist, so sind die Symptome eindeutig und lassen keinen Deutungsspielraum: Es handelt sich tatsächlich um eine Pandemie. Eine Riesenepidemie ist ausgebrochen, es herrscht der Politikerwahnsinn!
Schützt euch vor den Anweisungen der Politiker und vermeidet den Direktkontakt. Die gehören schnellstmöglich in Quarantäne gesteckt und unter Beobachtung gestellt, damit man den Verlauf des Wahnsinns im geschützten Rahmen verfolgen und Heilmittel erforschen kann.  

Während die Welt vor einem eingebildeten Winzling in Schockstarre verharrt, spielte sich die wahre Tragödie abseits der medialen Berichterstattung ab, denn rasend schnell verbreitete sich global der gemeine Politikerwahnsinn und infizierte hemmungslos das ungeschützte und ahnungslose Umfeld. Der Wahn packte Virologen und machte Beamte ganz kirre, die Öffentlichkeit hyperventiliert seither zu den Klängen maskierter Hofnarrensänger: Ohne Impfung sind wir tot! Zeigt euch solidarisch und knallt den Stoff rein. Das wird nichts nützen, doch wenigstens sterben wir dann nicht mehr mit oder an Corona. Corona ist gefährlich. Corona ist voll fies und bringt lauter monströse Mutanten hervor. Das hört nie mehr auf. Wir sind verloren.

Das Spiel ist aus, die Menschheit steht am Ende ihrer Tage, das Jüngste Gericht wird gerade in Szene gesetzt. Gelingt es der Bevölkerung nicht umgehend, den Wahnsinn zu isolieren, und ihm keine Macht mehr zu geben, dann könnte das auf eine langandauernde Besetzung hinauslaufen. Schuldig im Sinne der Anklage, jedoch nicht ganz zurechnungsfähig. Einfach durchgeknallt. Vom Wahnsinn besessen. Der Mensch von heute. Hamster, die unendliche Kreise in ihren Laufrädern drehen. Vielen Menschen scheint das auch zu genügen. Ein Rädchen, auf dem sie sich abstrampeln. Und wenn sie dereinst abgenützt sind, alt und schrumpelig, dann geben sie ihr Rädchen weiter, stellen sich vors Abstellgleis und warten auf einen Zug, der längst abgefahren ist.   

Wer die rote Pille schluckt, wird mit der schrecklichen Wahrheit konfrontiert, dass es tatsächlich bösartige Wesenheiten gibt, die der Menschheit wahrlich nicht wohl gesinnt sind, und die sich an deren Qualen nähren und ergötzen. Und diese Wesenheiten sind sehr, sehr mächtig und unermesslich reich geworden im Laufe der Zeit. Offener Widerstand ist zwecklos, auf dieser Ebene sind sie nicht zu besiegen. Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Das Böse diktiert die Geschicke der Menschheit nicht erst seit Corona. Corona deckt dieses abgrundtiefe Übel nur auf und bringt es in unser Menschheitsbewusstsein. Um diesen Gegner ein für alle Mal zu besiegen, ist also ein Wechsel des Standpunktes nötig.

Die Lage ist inzwischen so bedrohlich und ernst, dass es angebracht ist, den altehrwürdigen Gandhi aus seiner Versenkung zu rufen. Er vermag vielleicht nicht den Superhelden aus einer Göttersaga zu verkörpern, er ist kein Märchenprinz und kaum Bollywood tauglich. Gandhi ist Mahatma, eine grosse Seele, welche die Menschheit an ihr Licht erinnert. Gandhi fühlt sich im höchsten Masse der Menschlichkeit verpflichtet und beherrscht wie kein anderer die hohe Kunst des Schattenboxens. Gandhi ist ein grosser Krieger, ein Revolutionär und überzeugter Pazifist.

Gandhi besiegt seine Gegner, indem er nichts tut, was nicht seinem wahren Sein entspricht. Das Böse kommt nicht in die Lage sein Sosein zu berühren, Gandhi wirkt auf einer anderen Ebene. Sie können seinen Körper malträtieren, gar zerstören. Sie können seinen Körper in Ketten legen, jedoch niemals sein Licht besitzen. Sie können ihm nichts nehmen, denn er hat schon alles und haftet an keiner Äusserlichkeit. Er bleibt ganz einfach der, der er ist. Gandhi steckt in jedem von uns.

Dieses Buch wurde mit der Absicht verfasst, den Mahatma, die grosse Seele in dir wieder aufzuwecken. Den Krieger des Lichts, den Seelenmenschen. Es herrscht Krieg auf Erden. Ein hybrider Krieg. Der epische Kampf zwischen Gut und Böse. Und dieser Krieg richtet sich gegen die Seele der Menschheit. Angst fressen Seele auf. Liebe lässt sie erleuchten. Solange ein Mensch seiner Seele bewusst ist, solange kann ihn das Dunkle nicht gefährden. So muss das Böse versuchen, den Menschen in den Schatten zu bringen, dann ist dieser dem Satanischen ausgeliefert. Angst ist der Schlüssel. Ablenkung und Spaltung die Taktiken, welche seit jeher von den dunklen Herrschaften angewendet werden.

Gandhi bewegt sich kein Mü von seinem Lichtwesen weg, von seiner Wahrhaftigkeit, von seinem authentischen Sein, und das bringt die dunklen Mächte zur Resignation, denn der Schatten kann nicht über das Licht gebieten. Der Schatten folgt dem Licht, niemals umgekehrt. Das ist das erste grosse Geheimnis, welches Gandhi der Menschheit offenbart. Nichts fürchtet das Dunkle mehr, als dass die Menschen erwachen und wieder in ihre Lichtkraft kommen. Schattengestalten können sich des Schattens bemächtigen, doch sie können niemals das Licht bezwingen, solange das Lichtvolle im Bewusstsein bleibt. Gandhi greift den Schatten nicht an, er gibt ihm einfach keine Macht über ihn. Dem Gegner bleibt nichts anderes übrig, als geschlagen den Rückzug anzutreten. Gandhi besiegt das Dunkle, ohne es physisch zu berühren.

Und diese Kraft ist in jedem Menschen. Gandhi ist kein Übermensch. Im Gegenteil. Gandhi verkörpert pure Menschlichkeit. Gandhi ist ein wahrer Krieger des Lichts. Gandhi erinnert dich an dein unbegrenztes Potenzial, an die unbändige Kraft und die unzerstörbare Flamme, die in uns allen brennt. Gandhi ist ein Bote der ewiggültigen Seele, die sich durch dich an einer einzigartigen Inkarnation erfreut und Erfahrungen sammelt, die nur du ihr vermitteln kannst. Das Gandhi-Bewusstsein bedarf also nicht jahrelanger Schulung und schon gar keiner Kasteiungen. Eine grosse Seele, das bist du seit Anbeginn. Das ist dein Geburtsrecht. Alles was du tun musst, ist dich zu erinnern. Sei authentisch. Sei der, der du wirklich bist.

Unsere grösste Angst ist nicht unzulänglich zu sein. Unsere grösste Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Besitzt du den Mut, jetzt dein Licht scheinen zu lassen? Lässt du es zu, die Herrlichkeit Gottes zu manifestieren? Sagst du bedingungslos JA zu dir? Anerkennst du dein ICH BIN?

Darum geht es in diesem Buch. Es geht um die Seele. Es geht um das Spiel zwischen Licht und Schatten. Schattenboxen könnte eine deiner neuen Leidenschaften werden. Das macht Spass. Doch sei dir bewusst: Um dem Schatten einen Kinnhacken zu versetzen, musst du dir selbst ins Gesicht schlagen. Alles was du gibst, kommt zu dir zurück. Was du dem anderen antust, das tust du dir selbst an.  Wir sind eins, und du bist ein Lichtkrieger. Ein Lichtkrieger zu sein, beinhaltet also viel mehr als nur mit den Schatten zu boxen. Was sind deine grossen Gaben, die du der Welt offenbaren kannst?  
Zeig dich. Das ist das Gebot der Stunde.

Dieses Buch wurde geschrieben, damit du die Seele in dir erkennen und annehmen kannst. In dir steckt ein Seelenplan, der nur darauf wartet von dir wiederentdeckt und verwirklicht zu werden. Wahrlich, in dir steckt ein grosses Erbe. Fühlst du den Drang, dem Mahatma in dir Ausdruck zu verleihen? Dann bist du hier richtig.

Das Böse ist schon in tiefster Verzweiflung. Es ist sich bewusst, dass es den Kampf verloren hat. Das grosse Erwachen hat längst begonnen. Nun kommt die Zeit, wo sich die Erwachten nicht länger spalten lassen und ihre Aktionen konstruktiv vereinen. Wir sind Zeugen eines wahren Wunders. Eine neue Zeitrechnung beginnt hier und jetzt. Und du bist live dabei und kämpfst an vorderster Front. Du nimmst Anteil an der Revolution der aufgewachten Herzen. Du hast das Zeug, ein wahrer Mahatma zu werden. Das liegt in deiner Natur. Komm einfach als der, der du bist! Sei authentisch. Sei wahrhaftig. Warte nicht länger, dass ein Politiker oder die Galaktische Föderation das Böse besiegt. Das ist zwar nicht unmöglich, doch kann in grosser Ernüchterung enden. Die Lösung liegt in dir. Der Wandel muss zuerst in dir geschehen, damit er sich im Aussen manifestieren kann. Du bist der Retter, auf den du die ganze Zeit gewartet hast. In dir ist das Christus-Bewusstsein und niemand anderer kann dir wahre Erlösung bringen.

Sprache ist so viel mehr als Worte oder – Die Kraft, die in einem einzigen Buchstaben stecken kann

Wo bin ich in meinem Leben, was ist das für ein einzigartiges Feld, in dem ich in manchen Momenten dieser aktuellen Zeit wie blind herumtappe und suche, herumirre, verwirrt in mir. Das Alte greift nicht mehr. Soviel ist klar, und gleichzeitig bedeutet es dennoch nicht, dass sich mir mitten im inneren Nebel, im Nicht -sehen -können, sofort ein erlösender Lichtstrahl auf die Richtung des neu zu setzenden Schrittes zeigt.

Innehalten, durchatmen. Es ist, wie es ist. Annehmen. Atmen. Still werden. Ruhig, ganz ruhig. Den Atem spüren, den Atem fließen lassen. Nichts weiter tun. Mich hingeben an diesen Moment. Da sein und dem Leben erlauben, durch mich durch zu pulsieren. Nicht mehr, nicht weniger.

Manchmal ist das genug, groß genug: den vitalen wundervollen Vorgängen in meinem Körper alle Energie zur Verfügung zu stellen. Mich hineinfallen zu lassen in das Leben, das ich BIN.

„Er ist noch am Leben“, ein Ausspruch, den wir beispielsweise im Zusammenhang mit einem Unfall oder einer schweren Erkrankung hören. Eine vertraute und gleichsam, bei genauer Betrachtung, nicht treffende Formulierung, weil sie sich am Wesentlichen vorbeibuchstabiert mit diesem kleinen Wörtchen „am“.

„Am Tropf hängen“. Diese Formulierung mit dem entsprechenden Bild kommt mir in den Sinn.

Und dabei wird anschaulich: an etwas hängen oder etwas zu sein – was für ein fundamentaler Unterschied!

Ich bin nicht AM Leben, ich BIN Leben. Untrennbar. Eins.

Noch einmal nehme ich ein paar bewusste und tiefe Atemzüge. Meinem Ausatmen folgt unwillkürlich  ein Seufzer der Erleichterung und der Dankbarkeit über diese mit wundervoller Energie geladene Kraft, die ich in mir spüre. Pure Lebensenergie. Meine Energie. Leben pur.

Noch einmal tief durchatmen und den erneuten und hörbaren Seufzer genießen.

Mein Seelenzuhause, der Körper, in dem ich bin ( da haben wir es wieder!), dieses Wunderwerk lebt ohne mein Zutun, jeden Tag neu, auch nachts, während ich ihm im Schlaf den Raum gebe, sich zu regenerieren. Es atmet mich und pulsiert und fließt.

Was für eine Freude, was für ein Geschenk.

Das Leben ist in mir, in jedem beseelten Körper.

Ich bin Leben.

Aus der bewussten Verbindung mit meiner Lebendigkeit wächst meine Lebensfreude.

Vielleicht kennst Du das bei Kinder-Geburtstagsfeiern beliebte Spiel „Topfschlagen“.
Ein Kind bekommt die Augen verbunden, erhält einen Kochlöffel in die Hand und begibt sich nun, meist auf allen Vieren, auf die Suche nach dem Topf, den die andern ohne sein Wissen irgendwo im Raum auf dem Boden platziert haben, und der eine begehrte Süßigkeit verbirgt.

Während das Kind mit der Augenbinde die Umgebung mit dem Kochlöffel abtastet, bekommt es von den andern Mitfeiernden Orientierungshilfe durch die Hinweise „heiß“, wenn die eingeschlagene Richtung stimmt bzw. „Kalt“, wenn es sich vom Zielobjekt entfernt.

Das Gefühl, wenn der Kochlöffel auf den Topf trifft und dabei diesen typischen Klang erzeugt, der Moment, wenn das Kind die Augenbinde abnimmt, weil es am Ziel angekommen ist und dabei direkt bei der süßen Belohnung, die auf es wartet, wenn Du das nicht selbst erlebt hast, kannst Du sicher  zumindest erahnen, was für eine kindlich ehrliche Freude sich da einstellt!

Suchen und finden – ein beliebtes Thema bei Kinderspielen.
Hm, Zufall?

Als Kind entdecken wir spielerisch besagten Topf. Sobald wir in Bewegung kommen, erhalten wir dabei die erforderliche Unterstützung.


Später gehen wir den Antworten auf die Fragen nach, für die wir den Mut aufbringen, sie uns zu stellen.

Am – Im – Um

Om

Schönheit

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Was ist es nur in mir, dass mich so dumpf sein läßt?

Wer oder was in mir widerspricht dauernd?

Was in mir lehnt sich auf?

Was in mir sitzt und klebt scheinbar auf dieser Lucke die etwas im Dunklen verschließt?

Was in mir kann ich nicht sehen und hat sich schon manifestiert, bringt das Gefühl von Sterben?

Es zeigt sich nicht.

Und läßt Verzweiflung breit werden.

.

Nicht Angst, nicht Leid, nicht Ablehnung, nicht Lethargie, nicht Depression.

.

Entropie.

Entropie und Syntropie – die beiden Seiten der goldenen Medaille.

Der Tanz Shivas.

Wie aus dem Nichts tauchte eine kleine Schildkröte aus dem großen, grün schimmernden Strom auf und setzte sich daneben. Keiner sagte ein Wort bis der offensichtlich vor einer ziemlich großen, universalen Erleuchtung Stehende, die kleine Schildkröte mit einem tiefen, bewundernswürdigen Seufzer anrief

„Was hat es den nun mit all dem auf sich?“ Starrend auf die Muster auf dem Rücken des Panzers – begann sich alles herum aufzulösen und zu verschwinden zuerst die Schildkröte, dann der Kosmos und dann das Selbst. (Richard Rudd, Gene Key)

.

Es sind die Fragen die uns leiten. Beautiful Questions.

Und das leise Lauschen auf die weisen Antworten.

Die Wahrheit.

Die eigene Wahrheit.

.

Nicht das Kramen in den verstaubten Schubladen des Wissens, der Vergangenheit mit ihrer Projektion in die Zukunft. Wieder das Alte, wieder das Gleiche, das Wissen der Anderen.

.

.

ErINNErN

.

Vollkommen aus mir heraus

ist Leben

Vollkommen aus mir heraus

zu leben.

.

Keine Vorgaben

Kein man

Kein Standard

Keine andere Instanz.

.

Das ist Sein

Das ist divine.

Bedingungslos lieben lernen

«Spring auf die Füße,
schwinge deine Fäuste,
drohe dem ganzen Universum
und warne es,

dass dein Herz nicht mehr länger
ohne wahre Liebe leben kann!»
(Hafiz)

Wir spüren bei dem Thema Schmerz und Sehnsucht zugleich:
Die Sehnsucht: Wir wollen bedingungslos geliebt werden, ohne Wenn und Aber, ganz so wie wir sind, ohne uns ver­stellen und verbiegen zu müssen.
Der Schmerz: Wir kennen dieses Gefühl fast nicht, nur Ver­letzungen, als ob unser Charakter ein Panzer all unserer Abwehr-Muster gegen Verletzungen sei, das starr gewordene Schneckenhaus, in das wir uns bei der kleinsten Unsicherheit zurückziehen.

Tatsächlich frage ich mich selbst: Habe ich jemals wirklich bedingungslos geliebt? Hat jemals ein Mensch in meinem Leben sich von mir bedingungslos geliebt gefühlt?! Wahr­schein­lich mache ich mir Illusionen. – Hat mein Sohn mir nicht vor einiger Zeit offenbart, dass er sich nie geliebt gefühlt hat? (Ich war geschockt!) Und natürlich wollte ich in der „Erzieh­ung“ meines Sohnes alles andere machen als meine Eltern (Parole: Lieben statt erziehen!) – und habe feststellen müs­sen, dass dies gar nicht so einfach ist! Da sind Muster, die tief eingebrannt sind, familiäre Brand­marken. Und mir wurde bewusst: Ohne meine Mutter- und Vaterwunden in Ehre und Liebe geheilt zu haben, bin ich nicht frei für jegliche Liebe.

Und das einzige Heilmittel auch für diese Wunden ist: LIEBE.

Und ich sage heute ohne Wenn und Aber: Der Schlüssel für bedingungslose Liebe ist, die eigenen Eltern bedingungslos lieben zu können. Vielleicht ist das sogar das einzige sinnvolle „Erziehungsziel“: Liebe annehmen und schenken zu können. Vor allen Dingen: die wahre Liebe hinter dem oberflächlichen Gezänk wahrnehmen und entfalten zu können.

„Wahre Liebe“ ist das Gegenteil von „bedingter Liebe“. Schon die Redewendung, dass es „wahre Liebe“ gibt, spricht doch dafür, dass es auch „unwahre Liebe“ geben muss: Pseudo-Liebe, Liebe als Tausch für des anderen Leistungen: Wenn du brav bist, liebe ich dich. Wenn du mich nicht enttäuschst, dann liebe ich dich. Oder noch verschärft formuliert: Solange du mich nicht ent­täuschst, kann ich dich lieben. Diese „Wenns“ (was immer darauf folgen mag), signalisiert die gnaden­lose und herzlose Bedingung.

Bedingungen stellt der Kopf. Es ist der Sieg des Kopfes über das Herz. Für Herz und Seele ist „Bedingung“ ein Fremdwort, ein Killer-Begriff.

Doch: Warum müssen wir diese Bedingungslosigkeit erst neu lernen? Lieben Kinder ihre Eltern nicht etwa bedingungslos? Und wenn Hunde zu uns eine Beziehung aufgebaut haben (bei Katzen ist es schwieriger), dann stellen sie an ihre Zu­neigung keine Bedingung, nicht einmal gefüttert zu werden.

Ist Liebe nicht im Grunde immer bedingungslos? Anders ge­fragt: Wenn man seine Zuneigung an Bedingungen stellt, ist es dann überhaupt noch LIEBE, schwindet sie dann nicht wie ein geplatzter Luftballon?

Was wird aus dem „Verliebtsein“? Verpufft!

Vielleicht führt uns eine andere Frage zur Lösung: Warum fällt es uns so schwer, bedingungslos zu lieben? Haben wir „schlechte Erfahrungen“ gemacht, die uns Grund zu einem ab­grund­tiefem Misstrauen geben?

Wir wurden als Kinder verletzt. Sicherlich nicht alle, aber die meisten. Und Verletzung bedeutet, das Vertrauen Stück für Stück zu verlieren: das Urvertrauen, das die Welt es mit uns GUT meint und sich um unser Wohlergehen sorgt.

Ich habe als junger Mann daran gezweifelt, dass es Sinn macht, Kinder in diese feindliche, menschenunfreundliche Welt zu setzen: unverantwortlich, wie mir schien. Doch wer sollte diese Welt dann ändern? Und dann war sie schwanger und die kleine Seele war wohl stärker als mein Misstrauen – und das kleine Wesen wurde mit Freude empfangen.

Ich habe als junger Mensch immer an das Gute im Menschen geglaubt. Doch die Psychologie der damaligen Zeit themati­sierte unsere „aggressive Natur“, unseren „Todestrieb“. Es war eine regelrechte Erlösung, als die Psychologie die Wende vollzog zur „humanistischen und positiven Psychologie“. So lange ist das gar nicht her. Und es braucht oft mehr als eine Generation, bis solch eine Wende in der Theorie sich dann auch in der alltäglichen Lebens-Praxis umgesetzt hat.

Und hat nicht die ganze Natur zu Recht dieses Urvertrauen? Dass nach der Nacht wieder der Tag und der Sonnenschein kommt? Dass nach dem Winter der Frühling wieder ins Land zieht? Dass alle Verletzungen die Selbstheilungskräfte akti­vieren?

Dass, wie tief wir auch fallen, wir immer in Gottes Hand fallen?

Ich will hier keinen spannenden Liebesroman schreiben (am Ende finden die Dual-Seelen sich …), sondern gleich zum Punkt kommen: Wir müssen lieben lernen – als lebenslange Aufgabe – und das, ohne Bedingungen zu stellen. Der Seelenpartner ist nicht die Bedingung für eine erfüllte Liebe, sondern der „Sparring-Partner“. Vielleicht ist das sogar der Sinn unseres Daseins als Menschen. Es sind sicherlich „histo­rische Bedingungen“ (die Gesellschaft und Kultur des Waren­tausches und des Patriarchats), die uns voller Misstrauen ins Schneckenaus haben zurückziehen lassen, dem Leben im Panzer. Doch tut es mir, uns und den anderen gut mit solchen Panzern? 

Können wir überhaupt leben, ohne verletzt zu werden und andere zu verletzen? Als Engel im Himmel viel­leicht. Doch haben wir uns zu dieser Inkarnation im Jammer­tal der Erde entschlossen. Es ist die Hölle, wenn wir nicht lieben lernen und sanft mit uns umgehen. Und wenn wir endlich auch gelernt haben, unsere „Feinde zu lieben“, dann erkennen wir doch auch, dass sie NIEMALS unsere Feinde waren, sondern nur Ein­bildungen unserer phantastischen Lieblosigkeit.

Die Herausforderung und der Lohn ist es natürlich, sich selbst lieben zu lernen. Wäre es nicht das Paradies auf Erden, wenn jeder gelernt hätte, sich selbst bedingungslos zu lieben?

Und ich wage eine Prophezeiung: Sobald wir es (über die Inkarnationen) gelernt haben, uns selbst be­dingungs­los zu lieben, dann sind wir unsterblich wie die Götter!

Heißt es nicht schon seit unserer Antike (als Weisheit unserer Urahnen): Menschen sind sterbliche Götter und Götter unsterbliche Menschen. Also DANN … auf zu unserer Unsterblichkeit!
Unsere Seele kennt sich da aus.

Einführung zum Arbeitsbuch Nr. 2

Das Arbeitsbuch, das ja vor allem aus den Beiträgen dieses Blogs besteht, hat heute eine Einführung von mir erhalten, die ich hier ZUM BESTEN geben möchte:

Dieses „Arbeitsbuch Nr.2“ steht in der Tradition der Nr. 1 …
(So schnell ist eine „Tradition“ in die Welt zu bringen!)

Das Arbeitsbuch „Die Seele schreiben lassen“ Nr. 1 mit dem Titel „Den Anfang finden“ entstand aus zwei Life-Workshops der Autorenschule 2016 in Lindau (Pfingsten und Herbst) mit 170 Seiten. Kurt Tepperwein beehrte uns persönlich auf diesem Workshop mit drei Rede­beiträgen, die später in meinem Verlag DIE SEELE unter dem Titel „Erfolgreich als Buch­autor“ separat veröffentlicht wurden. Das Arbeitsbuch ent­hält zudem Fotos aus dem Workshop und kleine Bei­träge der Teilnehmer. Für die meisten Beiträge der Teilneh­mer der Autorenschule galt: Erstveröffentlichung!

Ja, uns so soll es sein! Es gibt Veröffentlichungs-Stufen für Autorinnen, und die Autoren­schule will alle diese Stufen der Veröffentlichungen für die Teilnehmer ermöglichen:

  • Forums-Beiträge
  • Blog-Beiträge
  • ein eBook als „Light-Book“
  • Artikel in einem Magazin (der Autorenschule)
  • einen Beitrag in einem Buch
    (wie diesen „Sammel­band“)
  • das eigene Buch.

Das ist schon ein starkes Konzept, doch nur das halbe. Die andere Hälfte, das eigentlich Originelle und Einzigartige der Autorinnenschule ist der Slogan: die Seele schreiben lassen – Schreiben aus der Seele.

Es gibt viele Arten der Kreativität, doch immer ist die Seele die Ernährerin unserer Kreativität. Kreativität ist der Ausdruck der Seele. Wer kreativ ist, der ist beseelt. Das gilt auch und gerade für Kinder. „Werdet wie die Kinder!“ – können wir auch verstehen als: Werdet so kreativ wie die Kinder! Vergiss das „vernünftige Ego“. Erlaube dir wieder verrückt und kind­lich zu sein, glaube an das Unmögliche! Setze deine Kreati­vität als VISION frei. Visionäre waren früher die SEHER und SEHERINNEN. Sie hatten nicht nur die Begabung, die Zukunft als Prophetinnen zu sehen, sondern auch möglich zu machen.

Ja, du kannst die Prophetin deines eigenen Lebens werden. Du übst dich in schöpferischer Imagination. Wie ein Bildhauer den Marmorblock bearbeitet, bildest du dir die Gestalt deines Lebens. Der Trick ist einfach: du haust nur alles weg, was nicht zu einem vollkommenen Leben gehört. Dazu gehören grobe Schläge mit Hammer und Meißel wie auch filigrane Feinarbeit mit Feile und Schleifpapier.

So kann das Schreiben nicht nur ein kreativer Schöpfungsakt deiner Seele sein, sondern auch ein Heilungsweg: der Weg, dir deine Seele frei zu schreiben. Das Tagebuch-Schreiben ist ja schon seit der Pubertät eine Methode, mit der Seele in Kon­takt zu kommen, mit ihr zu kommunizieren, ein bewuss­tes Rendezvous mit deiner Seele.

Dieses Arbeitsbuch steht unter dem Motto: „Lass es schreiben. Schreiben lernt man beim Schreiben.“

Es ist nur eine andere Formulierung. Das ES, das da schreibt, ist im besten Falle deine Seele. Schreiben ist also kein Spiel mit deinem Ego oder eine Zeit-Vertreibung für dein Ego. Es ist eher eine egofreie Meditation. Ja, es ist eine regelrechte Meditations-Übung!

Wer aus der Seele schreibt, die ist in Meditation, denn sie schreibt aus ihrer Mitte, aus dem „Flow“. Es ist eine sehr produktive Meditation des Erschaffens: das Schreiben kommt aus dem NICHTS, wenn du dich für das Schreiben ganz geleert hast. Du bist die Magierin, die gottgleich aus dem NICHTS erschaffen kann. Es ist Magie, doch kein Hexenwerk.

Lies alle Beiträge unserer Autorinnen mit Wohlwollen, so entfaltest du auch ein Wohlwollen für dein eigenes Schreiben.

Und was anfänglich wie eine hässliche Raupe erscheinen mag, entpuppt sich (im wahrsten Sinne des Wortes) am Ende zu einem wunderschönen Falter, der sich leicht in den Himmel erhebt. Viel Vergnügen beim Lesen dieser Beiträge zum Arbeitsbuch.

Der Anfang kommt zum Schluss

Kennst du das, plötzlich wird dir auf einer anderen – ganz tiefen Ebene in dir etwas Bewusst. Und du weißt, dass es die Wahrheit ist. Ich meine damit nicht unsere kreierte Wahrheit die wir als Wahrheit angenommen haben oder besser gesagt die wir uns so zurechtgelegt haben. Da muss ich etwas ausholen. Um Missverständnissen vorzubeugen, wenn ich von wir schreibe, meine ich mich und alle die sich angesprochen fühlen bzw. diese Situationen kennen.

Diese kreierte Wahrheit ist die Summe aller Erfahrungen die wir bis zu gerade diesem Moment in diesem Leben gemacht haben. Aus allem was wir jemals gehört, gesehen, gefühlt, geschmeckt, gedacht oder gelesen haben bilden wir uns eine Meinung. Und daraus ergibt sich unsere individuelle Wahrheit.  

Wenn wir das Licht der Erde erblicken dauert es nicht lange und es geht schon los damit. Was dürfen wir tun – was nicht. Was ist gut – was nicht. Wann verhalten wir uns „brav“ – wann nicht. Wann machen wir etwas richtig – und wann nicht…….

Ich denke, davon können wir alle ein Lied singen. Entscheidend für uns ist:

Nach welcher Wahrheit leben unsere Eltern?

Sie können uns ja nur ihre Wahrheit weitergeben. Und die wird hoffentlich mit ganz viel Liebe und meistens mit sich ständig wiederholenden Mantras und viel Ausdauer solange praktiziert, bis wir es endlich kapiert haben und wir nun endlich auch diese Wahrheit (na ja, mehr oder weniger) verstanden haben. Ja natürlich ist es für Kinder wichtig, dass da jemand ist der den Kindern zeigt und erklärt wie das Leben funktioniert.

Es ist schon so, dass wir diese kosmische oder universelle oder wie ich es nenne die göttliche Wahrheit ja schon immer in uns tragen, sie war und ist immer da. Sie ist ein Teil von uns.

Wir wurden davon ja niemals getrennt. Wir haben im Laufe der Geschichte nur verlernt, sie wahr zu nehmen und ihr zu vertrauen. Zur Geschichte, gibt es wahrlich genug Literatur – ich verschone dich damit und möchte nicht näher darauf eingehen.  Ich versuche hier eine Botschaft ins Bewusstsein zu bringen.

Es geht darum, dass nun schon seit vielen Jahren, immer mehr Kinder mit einem höheren Bewusstsein auf diese wundervolle Erde kommen und diese Wahrheit gelebt werden möchte, ganz klar und einfach. Es ist diese göttliche Wahrheit (für mich die Stimmigste Benennung) um es in Worten auszudrücken. Stell dir mal vor, was wäre, wenn diese Kinder vom ersten Atemzug an schon sprechen könnten – was würden sie uns wohl mitteilen wollen? Was würden wir da wohl zu hören bekommen. Wie würden wir wohl damit umgehen, wenn so ein kleines Wunder im Bewusstsein schon viel Erwachter ist als wir? Ich kann mir vorstellen, dass das eine ganz schöne Herausforderung wäre.

Ein so entzückendes Wesen voller Liebe und so verletzlich, dass behütet werden muss. Und WIR sind nun da um sie zu beschützen, sie zu Lieben – ihnen zu erkläre – vorzeigen – vorleben, wie Leben funktioniert. Welch wundervolle und bereichernde Aufgabe. Und wir haben natürlich schon einen Plan, oder so etwas Ähnliches oder es ist so etwas wie eine Ahnung, wie Wundervoll und Perfekt alles wird.

Und es dauert nicht lange und du erkennst, dass dein Plan oder besser gesagt die für dich erworbene oder angeeignete Wahrheit SO einfach nicht funktioniert. Und irgendwo drängt eine Frage an die Oberfläche. Die nach einer Erklärung sucht. Die hoffnungsvoll einer einfachen Antwort entgegen sehnt. Diese Frage quält sich hervor.  „Was ist passiert?????“

Um zu versuchen, darauf eine Antwort zu finden, knüpfe ich an den Worten an, die einige Zeilen vorher ihren Weg aufs Papier gefunden haben.

Nun ja, die Frage lautet: „Habe ich die Wahrheit meiner Eltern oder anderer Menschen zu meiner eigenen gemacht?“ Denn das kann nicht funktionieren. Es kommt von außen. Denn diese kreierten Wahrheiten sind immer mit Erwartungen und Beurteilungen verknüpft. Werden unsere Erwartungen nicht erfüllt – stellt es das ganze Konstrukt in Frage. Und dann haben wir einige Möglichkeiten. Zum einen wir erschaffen neue Wahrheitskonstrukte um uns besser zu fühlen, zu überleben, weiter machen zu können, Erklärungen für das Warum, Wieso und Weshalb zu finden……… Oder aber es bricht in sich zusammen. Wir haben einen Leidensdruck, werden Krank……

Oder wir erkennen, dass wir am falschen Ort gesucht haben! Und begeben uns auf diese Reise. Und diese Reise wird für jeden etwas anders aussehen. Es gibt Wege die sich wie Serpentinen dahin schlängeln, dann gibt es Wege die wie eine Hügelkette sind, steil Bergauf um dann, wenn man denkt, dass man oben angekommen ist – es einen auf der anderen Seite wieder hinunterkatapultiert. Wenn dann einige Zeit vergangen ist und man sich wieder aufgerappelt hat, ja dann Berg Heil……..

Es gibt Wege mit vielen Reisebegleitern und es gibt Wege die man alleine gehen muss. Und es gibt auch Abkürzungen. Es gibt sehr viele Reiseveranstalter und Reiseführer…… 

Egal wie all die Reisen und Wege aussehen. Egal wie die Reiseveranstalter es benennen. Erst wenn du dir begegnest, weißt du, dass du angekommen bist. Und das findest du nur:

„IN DIR SELBST!“

Diese göttliche Wahrheit ist in DIR! Sie war schon immer da. Diese Wahrheit lässt sich nicht verbiegen oder manipulieren oder schönreden oder oder oder……

Nun ja, welche Erkenntnis können wir daraus ziehen? Was hat das denn mit unseren Kindern zu tun? Wie könnte eine einfache Lösung, wie vorhin voller Hoffnung ersehnt – aussehen?

Sehen wir uns mal unsere Kinder an. (sagen wir es mal so – sehr viele sind so und es werden immer mehr). Sie wissen was sie wollen, sie kennen ihren Selbstwert! Sie sind sehr Empathisch und haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. (Das sind meine Erfahrungen als Mutter, als Energetikerin in der Arbeit und als Beobachterin.) Das ist manchmal für uns Erwachsene eher unbequem. Denn diese Kinder können mit kreierten Wahrheiten wenig anfangen.

Sehen wir uns doch mal den Anfang des Menschlichen Lebens an. Wir gehen davon aus, dass alles bestens läuft. Wie sind den Babys? Ja natürlich, sie habe Bedürfnisse, die sie selbst noch nicht erledigen können und wenn etwas nicht in der Ordnung ist, gibt es noch nicht viele Möglichkeiten, um das zum Ausdruck zu bringen. Darüber hinaus:

Welche Geschenke haben sie für uns?

„Sie lieben Bedingungslos!“ „Sie berühren unser Herz!“ „Sie sind Dankbar und sie sind frei von Bewertung, Verurteilung und Bedingungen!“

Und wie FÜHLEN WIR uns dabei?

 „Wir sind glücklich und dankbar für dieses Wunder, wir lieben sie Bedingungslos und unser Herz ist weit geöffnet und wir fühlen uns bedingungslos geliebt!“ Und in solchen Momenten fühlen wir die göttliche Wahrheit in uns. Es ist meistens nur so, dass uns das in diesen Moment gerade wenig Bewusst ist.

Wenn wir jetzt, wie auch immer unsere Reise war, diesen Ort in uns gefunden haben, gilt es nur noch eine Frage zu beantworten.

WIE SIEHT DIESE EINFACHE ANTWORT AUS?

Mit Augenzwinkern kann ich heute auf diese Frage antworten:

„Werdet wie die Kinder!“ Diese weisen Worte sind nicht von mir, ein sehr bekannter und Bewusster Mann hat das schon vor mehr als 2000 Jahren gesagt. Was heißen soll, am Ende unserer Reise auf der Suche – finden wir den Anfang. Frei von Bedingungen und Bewertungen.