Wasser – der Sprit für unser Leben


Der Mensch verändert sich im Laufe der Evolution und zwar auf allen Ebenen. Dazu ist es wichtig, dass er seinen physischen Körper mit dem richtigen «Sprit», wie ich es gerne nenne, versorgt.

Das ist wie bei einer Glühbirne, diese kann nur leuchten, wenn sie am Stromkreislauf angeschlossen ist. Das erste ist also, dass wir uns wieder verbinden, damit wir auch wieder am Kreislauf angeschlossen sind. Nur dann können wir, wie diese Glühbirne in vollem Umfang leuchten. Anschließen können wir uns, indem wir uns bewusst mit der Natur verbinden.

Alles Chi, also Energie möchte fließen. In der Natur die Flüsse, in unserem Körper das Blut. Der Fluss hat aber nur genügend Wasser, wenn es regnet. Und so hat unser Blut nur optimale Voraussetzungen zum Fließen, wenn wir genügend trinken.

Trinken ist der beste Start, um alles in den Fluss des Lebens zu bringen, der erste Schritt, uns ganz wieder mit uns selbst und mit Mutter Erde zu verbinden.
Wenn wir beginnen unseren Körperbedürfnissen entsprechend zu trinken, somit ausreichend zu trinken, dann ist das am Anfang sehr ungewohnt und fühlt sich an, als ob wir uns sprichwörtlich «über»fluten, weil auch der Gang zur Toilette sehr viel häufiger wird. Aber keine Angst, in den Mengen wie wir trinken, kann es uns nur dienen. Wenn wir es anfangen zu lieben, Wasser zu trinken, wird dies uns helfen, Kontakt mit unserem Körper aufzubauen, der sich in dieser Zeit, evolutionär gesehen, gerade sehr stark erneuert. Es hilft uns auch, ihn bewusster wahrzunehmen und ihn in seiner Entwicklung zu unterstützen.

Da Wasser einer der besten Informationsträger ist, die es gibt, kann man sich dies zunutze machen, in dem man Wasser entsprechend informiert. Folgendes Informationszeichen bzw. Code kann zur Wasserinformierung genutzt werden:

X399αΩ8 (gesprochen: ix-drei-neun-neun-alpha-omega-acht)

Diese informierte Wasser wird dir helfen, dich zu entstressen, die Sorgen auszuspülen und somit Platz für Neues zu schaffen. Schreibe dir dazu einen Zettel mit diesem Zeichen und stelle dein mit Wasser gefülltes Glas oder eine Karaffe mind. 3 Minuten darauf, bevor du es trinkst und lasse dich von der Wirkung verzaubern. Bei den Menschen, die von Haus aus schon mehr trinken, wird eine Veränderung schneller spürbar sein, da dort keine inneres ausgetrocknetes Flussbett, wie es bei ca. 40% der Menschen leider ist, vorliegt. Sehr sehr viele sind dehydriert.

Nun viel Freude beim Trinken. Spüre das Leben im Wasser!
Verfasser: Claudia Homanner – www.ernaehrungsberatung-allgaeu.com

Wasser – DAS Elixier für die neue Zeit


Wasser soll also DAS Elixier für die gerade beginnende goldene Zeit sein? Warum?
Weil es das feinstofflichste Lebensmittel von allen ist. Es ist durch seine Beschaffenheit der beste Informationsträger auf Mutter Erde, und wir können mit ihm am leichtesten und schnellsten Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen.

Das ist global gesehen, genau so. Wenn wir anfangen, unsere Meere nicht mehr zu verschmutzen, dann profitiert der ganze blaue Planet, der schließlich aus 70% Wasser an der Erdoberfläche besteht, davon. WIE INNEN SO AUSSEN – WIE AUSSEN SO INNEN.

Auch wir dürfen wieder anfangen noch stärker unser Wasser im Körper reinzuhalten, unser Blut, unsere Lymphe, unsere Meridiane und alles was in uns fließen möchte. Deswegen ist es am elementarsten sich zu Beginn mit Wasser zu beschäftigen.

Was sind die wichtigsten Kriterien für gutes Wasser?

Ein gutes Wasser muss eine kristalline Form im gefrorenen Zustand aufweisen können. Denn diese Kristalline sind Andock-Elemente für unseren feinstofflichen Körper. Umso lichtvoller diese Kristalline sind desto leichter docken sie an und können die Dinge in den Fluss bringen. Umso kristalliner ein Wasser ist, desto mehr Energie hat es und desto mehr Energie und Vitalität können wir aus ihm ziehen.

Eine Quelle, so wie es Lourdes z.B. ist, hat sehr lichtvolle Kristalline, die in der heiligen Geometrie verwurzelt sind und großen Einfluss somit auf unsere Heilungskräfte nehmen können. Mineralsalze sind ebenfalls vorhanden, weil sie es den Kristallinen erst ermöglichen, in ihre individuelle Form zu gehen. D.h. je mehr Mineralien vorhanden sind, desto ausgeprägter ist die Form des Kristalls. Diese Mineralsalze bestehen wiederum aus vielen kleinen Atomen, die in ihrem Kern Licht/Energie enthalten. Somit entscheidet die Art der Mineralien, die somit mehr oder mal weniger Lichtatome enthalten, über den Energiegehalt des Wassers.

Woher weißt du, dass du genügend getrunken hast?

Du weißt es dann, wenn du die Augen schließt, und vor deinen Augen kein spürbarer Druck wahrzunehmen ist. Die Trinkmenge ist bei jedem Menschen verschieden. Diese hängt mir der Ernährung, der Bewegung, dem Stresslevel und nicht zuletzt mit dem Raumklima zusammen.

Atem + Wasser = Leben
Verfasser: Claudia Homanner – www.ernaehrungsberatung-allgaeu.com

Wasser und unsere Psyche


Viele Menschen glauben nur das, was sie sehen. Diese Zeit neigt sich nun jedoch dem Ende zu, denn auch die Wissenschaft findet neue Zusammenhänge für das Unerklärliche bzw. Unsichtbare. Sei es die Quanten-Physik, die Energie-Medizin und viele weitere Berufsfelder, die auf dieser Ebene sich weiterentwickeln, alle sind sich einig, dass das vom Mensch Erfasste, nur ein Bruchteil von dem ist, was existiert.

Aber auch im Bereich des Wassers, weiß man mittlerweile, dass das feinstoffliche für die Bioverfügbarkeit eine entscheidende Rolle spielt, vor allem wie gut Wasser in der Zelle aufgenommen werden kann. Biophotonen sind dabei ein großes Thema, bzw. die kristalline Form des Wassers die in ihren Bestandteilen über eine Art Lichtatome verfügt.

Alle Bahnen in unserem Körper können wir uns wie kleine Flüsse vorstellen, in den der Inhalt von A nach B transportiert wird. Je mehr Wasser der Fluss hat, desto besser können die Fische darin schwimmen. Und so verhält sich dies nicht nur mit unserem Blut, das Nährstoffe transportieren möchte, sondern z.B. auch mit unserer Lymphe, die u.a. das Ziel hat vor allem Stoffe abzutransportieren. Fehlt die Flüssigkeit, können die Vorgänge nicht gut im Körper vollzogen werden.

Gerade was die Vermüllung betrifft, so haben wir die vergangenen Jahrzehnte im Zuge der Industrialisierung unserem Körper sehr viel zugemutet. Deshalb heißt nun die oberste Devise: ENTGIFTUNG.

Wenn ein Feld neu bestellt werden soll, so muss erst der Nährboden für die neue Ernte geschaffen werden, und so verhält sich es mit unseren Zellen und Geweben im Körper auch. Altlasten abtransportieren, und Platz für Neues schaffen, damit neu aufgebaut werden kann. Das erreichen wir vor allem mit dem Trinken.

Damit der Körper aber auch gut kommunizieren kann, benötigen wir einwandfreie Kommunikationswege. Neuronen bzw. Neurotransmitter sind die Kommunikationswege der Organe im Körper und vor allem im Gehirn. Ohne diese könnte der Körper nicht abgestimmt kommunizieren. Aber durch die vielen Gift- und Abfallstoffe, die wir die letzten Jahre angehäuft haben, läuft dies unter erschwerten Bedingungen. Seien es nun Viren mit ihren Abfallprodukten oder Bakterien mit ihren Verstoffwechslungs-Endprodukten, und vieles mehr, all diese schwirren in unserem Körper umeinander und blockieren gerne diese Kommunikation.

Wie der Fluss, der im leeren Zustand alles unten auf dem Flussbett ablegt, so legen sich auch diese Abfall- und Giftstoffe in den Gefäßen, Nervenbahnen im Körper ab und sind wie Sand im Getriebe. Das ist wie der große Stein der im Flussbett liegt, so können auch diese Stoffe eine Blockade bei der Weiterleitung darstellen. Wasser ist der natürlichste und effektivste Stoff, diese Störenfriede loszuwerden.

Wenn wir also schlechte Nerven haben reden wir gerne von einer angeknaxten Psyche. Doch was heißt denn das Wort Psyche eigentlich?
Das Wort kommt aus dem altgriechischen und heißt «Seele». Psyche = Gesamtheit des menschlichen Fühlens, Empfindens und Denkens; Seele.

Wenn also etwas psychisch ist, dann ist es also seelisch. D.h. wenn ich der Psyche auf den Grund gehen möchte, darf ich mich wieder mit meiner Seele verbinden. Ich darf mich mit mir selber wieder verbinden. Es gibt einen Satz, den ich in diesem Zusammenhang ganz passend finde, der heißt:
«Wenn du den ganzen Vormittag keinen Schluck getrunken hast, dann warst du den ganzen Vormittag kein einziges mal bei dir, somit mit dir selbst verbunden, sondern nur im Außen.» Das passiert, wenn wir uns vor Arbeit meist nicht retten können.

Verbinden wir uns also wieder mit uns selber, und dabei kann Wassertrinken der erste und effektivste Schritt sein.
Na dann, Prost…. 🙂

Verfasserin: Claudia Homanner – www.ernaehrungsberatung-allgaeu.com