{"id":175,"date":"2021-05-22T06:25:13","date_gmt":"2021-05-22T06:25:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.autorenschule.info\/?p=175"},"modified":"2021-05-22T11:07:05","modified_gmt":"2021-05-22T11:07:05","slug":"mein-weg-und-die-wiederentdeckung-der-spritualitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.autorenschule.info\/?p=175","title":{"rendered":"Mein Weg und die Wiederentdeckung der Spiritualit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<p>Ganz deutlich sp\u00fcre ich, dass sich etwas in mir bei dem Begriff \u201eNeue Spiritualit\u00e4t\u201c str\u00e4ubt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann \u00fcberhaupt im Universum neu sein? Ist es nicht vielmehr ein schon immer vorhandenes Wissen, von dem man uns vor allem durch die religi\u00f6sen Institutionen Kirche bewusst abgeschnitten hatte und wir nun gleichsam ange\u00adsto\u00dfen durch die \u00e4u\u00dferen Wirren nach neuen Werten suchend uns dieses verborgene Wissen wieder aneignen m\u00fcssen? Klein gehalten als S\u00fcnder, der irgendwann nach dem Tod von einem gn\u00e4digen, aber doch auch strafenden Gott befreit ins Paradies gelangt, nachdem er, wenn alles gut geht, jedoch zuerst noch durch ein Fegefeuer, sp\u00e4ter als Ort der L\u00e4uterung bezeichnet, gehen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war f\u00fcr mich schon immer kaum nachvollziehbar. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein g\u00fctiger Gott so etwas verlangt oder uns gar bestraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter wurde mir klar, dass jeder f\u00fcr das, was er tut, gerade\u00adstehen muss, manchmal unmittelbar, manchmal etwas sp\u00e4\u00adter, vielleicht auch in einem sp\u00e4teren Leben, und dass dies \u00fcberhaupt nichts mit Strafe zu tun hat, sondern mit dem Naturgesetz von S\u00e4en und Ernten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was ist \u00fcberhaupt das Paradies? Die Bilder, die ich davon gesehen habe, unterschieden sich in keiner Weise von denen, die ich von unserer sch\u00f6nen Erde hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte als Kind das gro\u00dfe Gl\u00fcck, einen wanderbegeisterten Vater zu haben, der von meinem j\u00fcngsten Kindesalter, jeden Sonntag eine Tagestour bei sch\u00f6nem Wetter im nahege\u00adle\u00adgenen Schwarzwald mit uns (meiner Mutter und mir) machte. Er kannte sich dort aus, wie in seiner Hosentasche.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab meinem Alter von 8 Jahren verbrachten wir noch oben\u00addrein die 6-w\u00f6chigen Sommerurlaube&nbsp;in den \u00f6sterreichi\u00adschen Alpen zum Wandern.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal denke ich wieder dar\u00fcber nach und es entsteht der Eindruck, dass ich bestimmt schon einmal die Erde umrundet habe. Die Blicke von den Berggipfeln, die Klammen mit ihren Was\u00adser\u00adf\u00e4llen und rauschenden Strudeln, die weiten Bergwie\u00adsen mit K\u00fchen, deren Glockent\u00f6ne die Landschaft in Schwingung versetzten\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Was konnte denn noch sch\u00f6ner sein? War das nicht schon das Paradies? Oft lag ich auf der Wiese, tr\u00e4umte meinen Gedan\u00adken nach, folgte den Wolken. Ich brauchte kein Buch, keinen Radio, aus dem Musik pl\u00e4rrte. Die Landschaft erz\u00e4hlte genug, die V\u00f6gel, die es noch reichlich gab, machten die Musik und ich allein, das war genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Herzen folgen, der Intuition lauschen\u2026 war das nicht schon Spiritualit\u00e4t?<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich war dieser Begriff nicht \u00fcblich. Den ordnete man den Mystikern zu, aber nicht dem gew\u00f6hnlichen Volk, bei dem es eher Ausdruck verr\u00fcckte Phantasien oder Tr\u00e4umer\u00adeien waren. Oft wurde er auch mit \u201eSpiritismus\u201c verwechselt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu erinnere ich mich noch an ein Erlebnis und die Inter\u00adpretation unseres Pfarrers dazu, die mir nur Kopfsch\u00fctteln bereitete.&nbsp; Meine Mutter, zu der ich auch ein inniges Ver\u00adh\u00e4ltnis hatte, war gestorben. Ich machte mir einige Zeit Vor\u00adw\u00fcrfe, was f\u00fcr eine bl\u00f6de Tochter ich bin, dass ich am letzten Tag ihres Lebens beim Besuch im Krankenhaus nicht erkannt hatte, wie schlecht es um sie steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach etwa 4 Wochen erschien sie mir als strahlende Gestalt im Traum und ich sagte zu ihr \u201eAh\u2026\u2026, auf diesen Augenblick habe ich schon so lange gewartet\u201c, und sie antwortete mir: \u201eWas ist denn, es ist doch alles in Ordnung\u201c. Und als ich auf sie zuging, verschwand sie wieder dorthin, woher sie gekom\u00admen war. Seit dieser Zeit waren meine Zweifel wie wegge\u00adblasen und ich erz\u00e4hlte diese Geschichte unserem Pfarrer. Seine Antwort war, da ist einfach ihre Psyche mit ihnen durchgegangen\u2026\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Doch tief in mir wusste ich, es war real \u2013 und ich bin mit der in mir schon immer vorhandenen spirituellen Ebene in Be\u00adr\u00fchrung gekommen, lange absichtlich ferngehalten, herunter\u00adgespielt als Spinnerei, damit die Menschen ja nicht in ihre wirkliche Kraft kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute kommt sie immer mehr zutage, etwa so wie man ein verborgenes Heiligtum, eine Pyramide, einen Palast entdeckt, auf die man \u201ezuf\u00e4llig\u201c st\u00f6\u00dft, besser \u201egesto\u00dfen wird\u201c und dann pl\u00f6tzlich bricht sie wieder mit unerh\u00f6rter Kraft hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war an der Zeit, sie wieder zu entdecken, denn die sich immer h\u00f6her windende Spirale von Konsum, falscher Ideale und Idole, eines hybriden Denkens von immer mehr, immer gr\u00f6\u00dfer, immer h\u00f6her musste enden, die wahren Antreiber des unendlichen Spiels zeigen Ihr wahres Gesicht. Au\u00dferdem hat dieses Spiel zu keiner Zeit die erwartete Befriedigung gebracht hat, weil der Kopf zum Ma\u00df aller Dinge gemacht und das Herz und die Seele immer mehr zum Schweigen gebracht wurden und vereinsamten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eingeborenen V\u00f6lker, verfolgt und fast ausgerottet, haben sich die Spiritualit\u00e4t bewahrt und weitergetragen, weil sie tief in der Natur verwurzelt blieben und sie als gro\u00dfe Lehrmeisterin betrachteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ich habe die Natur nie anders gesehen und erinnere mich noch gut an eine Diskussion mit meiner Mutter, die, in den 1960iger Jahren an Asthma erkrankt, Cortison ver\u00adschrie\u00adben bekam. Ich&nbsp;sagte zu ihr: \u201eIch kann mir nicht vorstellen, dass in der Natur einfach alles von selbst heilt, weil sie den von Gott gemachten Naturgesetzen folgt, und der Mensch muss mit H\u00e4mmern auf Symptome hauen, die nicht heilen, sondern Auf Dauer nur schaden. Da der Mensch ein Teil der Natur ist mussten auch beim Menschen Gesundheit und Krankheit den Naturgesetzen folgen, an deren Entdeckung man jedoch in der Forschung nicht interessiert war, sondern nur daran, wie man an der Krankheit des Menschen m\u00f6glichst viel Geld verdienen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Damals reagierte ich intuitiv, ohne wirklich einen Ausweg aus der Misere zu kennen. Diesem begegnete ich erst Jahrzehnte sp\u00e4ter in der Germanischen Medizin.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts geschieht zuf\u00e4llig, auch wenn es noch so scheinen mag.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sehen wir auch daran, dass gerade jetzt alles an die Ober\u00adfl\u00e4che dr\u00e4ngt und bewusst, erneut erfahren und gef\u00fchlt wird. Wir d\u00fcrfen unsere G\u00f6ttlichkeit sp\u00fcren und staunen, was alles m\u00f6glich ist. Die Natur, die momentan noch unter dem Joch einiger weniger leidet, wird, sobald der satanischen Macht Einhalt geboten wurde, in kurzer Zeit wieder explodieren und sich alles zur\u00fcckholen, was man ihr genommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso werden die Tiere und solche die mittlerweile ver\u00adschwun\u00adden sind, wiederkommen und sich ihre Reiche erneut erobern und die, die in unnat\u00fcrlicher Haltung gefangen gehal\u00adten sind, werden befreit werden und in ihren nat\u00fcrlichen Lebens\u00adraum zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt ist bereit dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df heute, dass ich die Offenheit f\u00fcr alles, das Urver\u00adtrauen und das Gesp\u00fcr f\u00fcr Wahrheit und L\u00fcge mitgebracht habe, obwohl meine Eltern wesentlich dazu beigetragen haben, dass es nicht zugesch\u00fcttet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem habe auch ich alles bewusst f\u00fcr mich neu ent\u00addecken und erf\u00fchlen d\u00fcrfen und das war ein langer, st\u00e4ndiger Prozess. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wurde ich weiter gesto\u00dfen, sobald sich Fragen aufwarfen, Zweifel laut machten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ich bin einer gut katholischen Familie aufgewachsen, doch keine mit Scheuklappen. Meine Mutter stammte zwar aus einem eher engstirnig protestantischen Milieu, wo es noch als Verrat am eigenen Glauben betrachtet wurde, dass sie einen katholischen Mann geheiratet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus war es (1947)&nbsp;auch noch Bedingung, dass sie bei der Heirat versprechen musste, die kommenden Kinder katholisch zu erziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl mein Vater ein offener, gro\u00dfz\u00fcgiger Mensch war, der meiner Mutter die Freiheit lie\u00df, so zu sein, wie sie wollte, n\u00e4herte sich meine Mutter doch mit den Jahren an meinen Vater an, bis sie, als ich 14 Jahre alt war, aus freiem Willen, wie sie immer betonte, zum katholischen Glauben konvertier\u00adte. Aus manchen Gespr\u00e4chen mit anderen wei\u00df ich, dass die Konvertiten \u201e120%-ige Katholiken\u201c waren, und so glaubte sie fest daran, wenn wir Christus nachfolgen wollen, wir auch ein Kreuz (=Krankheit) zu tragen haben. Dem konnte ich eben\u00adfalls nicht folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieser religi\u00f6sen Gefangenschaft mit all den Ritualen verk\u00f6rperte auch meine Mutter mit ihrem unersch\u00fctterlichen Glauben und Vertrauen in Gott, dass unser Leben von ihm gelenkt und geleitet wird und man sich keinerlei Sorgen um die Zukunft machen brauchte, das, was ich auch als Spirituali\u00adt\u00e4t bezeichnen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich machte ich als Einzelkind auch das ganze katho\u00adlische Programm mit. Nichts in mir rebellierte zur damaligen Zeit, denn mein Verh\u00e4ltnis zu meinen Eltern war gepr\u00e4gt von so gro\u00dfem Vertrauen, das ich (noch) nicht in Frage stellte. Nur die Beichte kam mir seltsam vor, was sollte ich denn sagen, dass ich unachtsam war beim Gebet oder meinen Eltern nicht gefolgt habe????<\/p>\n\n\n\n<p>So erwarb ich gleichzeitig mit meinem Studienabschluss zum Lehramt an der Hochschule die Missio, d.h. die Erlaubnis Religionsunterricht zu erteilen, und engagierte mich nach meiner Heirat und der Geburt von 3 Kindern in unserer Pfarrgemeinde und im Dekanatsrat unserer Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sollten auch meine Kinder eine religi\u00f6se Heimat finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu keiner Zeit empfand ich damals mein Engagement in der Kirche und die Vorbildfunktion, die ich f\u00fcr meine Kinder verk\u00f6rpern wollte, als Belastung oder als Joch, denn ich war v\u00f6llig \u00fcberzeugt davon, dass das, was ich vorlebte, f\u00fcr mich stimmig war und es stand (noch) au\u00dfer Frage, es anders zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht w\u00fcrde jetzt der ein oder andere \u201e\u00fcberzeugt\u201c sein, als \u201efestgefahren\u201c interpretieren, f\u00fcr mich war es aber immer die \u00dcbereinstimmung von Herz und Verstand und daher wei\u00df ich auch heute, dass diese Zeit f\u00fcr mich so sein musste, denn sonst w\u00e4re ich heute nicht da, wo ich bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings wunderte ich mich immer wieder und immer \u00f6fter, dass viele von denen, die jeden Sonntag in die Kirche \u201erannten\u201c, in ihrem Alltag so wenig Vertrauen in die F\u00fchrung Gottes hatten und glaubten, bei allen Problemen selbst nachhelfen zu m\u00fcssen. Glaubten sie, Gott wisse nicht, was in dieser oder jener Situation f\u00fcr uns notwendig ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich hat jeder erlebt, dass nicht alles in Erf\u00fcllung geht, was wir uns vorstellen und das ist gut so.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte das jedenfalls das tiefe (Ur)Vertrauen, dass zu jeder Zeit alles richtig ist, wie es ist und irgendwann begann es langsam in mir zu rumoren. Weshalb gelingt es Menschen nicht, dieses Vertrauen aufzubauen? Eigentlich einfach, weil keiner ihnen sagt, wie man das macht. Wenn Krankheit oder Schicksalsschl\u00e4ge immer noch als S\u00fchne f\u00fcr falsches Ver\u00adhal\u00adten im Leben aufgefasst werden, kann kein Vertrauen ent\u00adstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich geh\u00f6rt zum Vertrauen auch unabdingbar das \u201eLoslassen\u201c. Loslassen hei\u00dft nicht, wie oft fehlinterpretiert, \u201evergessen\u201c, sondern ich kann es gehen lassen, ohne dass es mir noch mich aufregt oder \u00e4rgert. Auch das will entdeckt und gelernt sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das lehrt uns auch die Germanische Medizin, n\u00e4mlich mit Konflikten umzugehen, sie aufzudecken, zu l\u00f6sen und loszu\u00adlassen. Wenn wir das nicht lernen, entsteht Krankheit.<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Gottesverst\u00e4ndnis konnte manches nicht so sein, wie es uns aus der Bibel interpretiert&nbsp;wurde. Es g\u00e4be daf\u00fcr zahlreiche Beispiele. Doch als vielleicht hervorstechendstes war f\u00fcr mich die \u201eJungfrauen Geburt Mari\u00e4\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wusste im Herzen, dass Gott als Sch\u00f6pfer aller Dinge allwissend und allm\u00e4chtig ist und alles bewirken k\u00f6nnte. Doch weshalb sollte Er, der alles erschaffen hat und \u201esah, dass es gut war\u201c, wie es in der Bibel hei\u00dft,&nbsp;seine eigenen Gesetz\u00adm\u00e4\u00dfig\u00adkeiten in diesem Fall von Entstehung neuen Lebens au\u00dfer Kraft setzen? Wozu? Als Beweis seiner G\u00f6ttlichkeit? Gott braucht sich nicht zu beweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus sagte einmal sinngem\u00e4\u00df: \u201eIch k\u00f6nnte noch so viele Wunder wirken, die Menschen w\u00fcrden es trotzdem nicht glauben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Entweder man f\u00fchlt die Wahrheit mit dem Herzen oder eben nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu der oft zitierte Satz des Kleinen Prinzen: \u201eMan sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist f\u00fcr die Augen un\u00adsicht\u00adbar\u201c. Doch habe ich mich oft gefragt, wer hat diesen Satz wirklich verstanden?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht mit dem Herzen sieht oder h\u00f6rt, kann nicht f\u00fchlen, ob etwas stimmt, l\u00e4sst sich vom Kopf, dem Ego, leiten und wird letztendlich in Zeiten wie diese von der Angst dominiert, weil er sich von der Quelle allen Seins und des Lebens v\u00f6llig hat abschneiden lassen und damit in einer Opferrolle ver\u00adharrt, abh\u00e4ngig von Ereignissen oder Personen, die helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wesen unserer wiederentdeckten Spiritualit\u00e4t ist meiner Meinung nach jedoch die Erkenntnis&nbsp;unseres Sch\u00f6pfer\u00adbe\u00adwusst\u00adseins, mit dem unsere Opferrolle ein f\u00fcr alle Mal endet, wenn wir es zulassen. Damit \u00fcbernehmen wir gleichzeitig die volle Verantwortung f\u00fcr unser Leben und das ist der einzige Weg, der in die Freiheit f\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz deutlich sp\u00fcre ich, dass sich etwas in mir bei dem Begriff \u201eNeue Spiritualit\u00e4t\u201c str\u00e4ubt. Was kann \u00fcberhaupt im Universum neu sein? 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